So finden Sie Ihre Marken-Persönlichkeit in weniger als 10 Minuten

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Aufgepasst: Dieser Artikel enthält ein kostenloses Arbeitsblatt, das Sie dazu nutzen können, die Übung durchzuführen, die ich hier beschreibe. Viel Erfolg dabei und lassen Sie mich wissen, was Sie heraus gefunden haben! – Jürgen Schnick

Jedes (Klein-) Unternehmen, und damit jede Marke hat eine eigene Persönlichkeit und wenn Sie für Ihre eigene Marke verantwortlich sind, ist es entscheident, herauszufinden, was diese Persönlichkeit ausmacht, und wie Sie sie dauerhaft nach außen kommunizieren können.

Was genau ist eigentlich eine “Marke”?

Möglicherweise erwarten Sie jetzt, dass ich über Ihr Logo sprechen will, oder? Nun, ein Logo kann Teil einer Marke sein, aber es ist niemals die ganze Geschichte – jedenfalls nicht auf lange Sicht. Ihre “Marke” ist die Erfahrung, die Kunden sammeln, wenn sie Geschäfte mit Ihrem Unternehmen machen. Dazu gehört:

  •  Der Mehrwert, den Sie versprechen zu liefern. Das sind Dinge wie Zeit oder Geld, Anerkennung, Akzeptanz, Sicherheit oder Vergnügen. Liefert Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung irgendeinen dieser Mehrwerte?
  • Die Versprechungen die Sie machen und einhalten. Dazu gehören die Eigenschaften, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung bietet und wie Sie die “liefern”. Halten Sie immer das Lieferdatum ein? Packen Sie Extras mit dazu oder bieten Sie immer mehr als das “Normale”? Finden Sie Wege, echten Mehrwert hinzuzufügen?
  • Wie Sie das sogenannte FollowUp machen, nachdem Sie geliefert haben. Das beinhaltet Aspekte Ihres Unternehmens wie zum Beispiel, wie Sie in Kontakt bleiben, wie Sie mit Problemen umgehen, die auftreten und wie Sie geschäftliche Beziehungen im Laufe der Zeit pflegen.

Auch Ihre “Stimme” formt Ihre Marke mit. Die Stimme Ihrer Marke ist der verbale Teil Ihrer Markenpräsentation: die Worte, die Sie benutzen, der Ton den Ihre Texte transportieren und die Art, wie Sie am Telefon sprechen und der Stil in Ihren Briefen und Emails.

Und schließlich verpackt Ihre visuelle Darstellung alles in ein zusammen gehörendes Paket. Wenigstens sollte das so sein. Ihre visuelle Darstellung sollte alles das widerspiegeln, was wir oben angesprochen haben: die Mehrwerte die Sie bieten, die Versprechungen die Sie abgeben und halten und die Worte, die Sie dazu benutzen Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren.

Zu Ihrer visuellen Darstellung gehören Dinge wie:

  • Ihr Logo
  • Ihre Schriftarten
  • Ihre Farben
  • Ihr grafischer Gesamtstil

 

Eine schnelle Übung für die Persönlichkeit Ihrer Marke

Und so finden Sie die Marken-Persönlichkeit Ihres Unternehmens heraus, um dann diesen Stil in allen Ihren Marketingaktivitäten einzusetzen, die Sie zukünftig umsetzen.

 1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und malen sechs horizontale Striche untereinander. Auf die linke Seite jedes dieser Striche schreiben Sie:

  • sympatisch und freundlich
  • spontan, energiegeladen
  • modern, High Tech
  • innovativ
  • lustig
  • für alle offen

2. Auf die rechte Seite jedes dieser Striche schreiben Sie:

  • unternehmerisch, professionell
  • genau überlegend, planerisch
  • klassisch, traditionell
  • etabliert
  • ernsthaft
  • exklusiv

3D Arbeitsblatt3. Noch besserwäre es, wenn Sie sich einfach das Arbeitsblatt herunterladen, das ich für Sie dazu vorbereitet habe. Drucken Sie es sich aus und holen Sie sich ein erfrischendes Getränk. Gönnen Sie sich maximal 10 Minuten, um darüber nachzudenken wo Ihr Unternehmen steht, wenn es um diese Merkmale geht.

4. Machen Sie Punkte an der Stelle, wo Sie Ihr Unternehmen auf den sechs Skalen aktuell sehen. Denken Sie aber nicht zu lange darüber nach und es ist nicht verboten, sich vorzustellen, wo Sie es sich wünschen würden, wo Ihr Unternehmen auf den sechs Skalen stehen sollte, auch wenn das heute noch nicht so ist. Malen Sie Ihre Punkte und dann lesen Sie hier weiter.

Wo steht Ihr Unternehmen auf den Skalen?

 Sind die meisten Punkte eher auf der linken Seite?

Ihre Firma ist modern, bewegt sich schnell und steckt voller Energie. Sie lieben es, Ideen schnell umzusetzen und Sie haben kein Problem damit, Risiken einzugehen. Ihr Kommunikationsstil ist freundlich und aufgeschlossen.

 

Sind die meisten Punkte eher auf der rechten Seite?

Ihr Unternehmen ist traditionell, stützt sich auf solide Planung und auf bewährte Methoden die Dinge umzusetzen. Sie versuchen möglicherweise, eine etwas exklusivere Klientel anzusprechen und Ihr Kommunikationsstil ist kommerziell und professionell.

 

Und was bedeutet das jetzt?

Wissen ist Macht: das Feststellen dieser Marken-Persönlichkeits-Merkmale bedeutet, dass Sie diese jetzt durchgängig in Ihrer verbalen und visuellen Kommunikation einsetzen können.

Eine klare Vorstellung Ihrer Marken-Persönlichkeit wird Sie durch die Farbauswahl, die Festlegung Ihrer Schriftarten, Ihren Worten und Aktivitäten leiten.

Ein Unternehmen, das traditionell und etabliert ist wird klassische Schriftarten verwenden, die es schon seit Jahrhunderten gibt. Die gewählte Farbpalette wird eher konservativ mit kräftigen Farbtönen sein. Der Kommunikationsstil ist förmlich und geschäftlich. Das Markenimage des Unternehmens ist zeitlos. Da es sich auf Elemente stützt, die seit Dekaden in Gebrauch sind, wird der Stil auch in weiteren fünf Jahren noch aktuell erscheinen.

Ein Unternehmen, das modern und voller Energie ist wird Farben, Schriften und einen Kommunikationsstil haben, der das widerspiegelt. Die Farbpalette könnte lebendig und trendig sein. Die verwendeten Schriftarten sind erst in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. Der grafische Stil ist offen, luftig und asymmetrisch. Die Texte sind freundlich und aufgeschlossen in ihrer Art. Dieses Unternehmen wird wahrscheinlich häufiger sein Image überarbeiten als ein traditionelleres, das sich von visuellen Trends fern hält.

Und wenn Ihr Unternehmen genau dazwischen ist?

Wenn Ihre Punkte zum größten Teil in der Mitte liegen, empfehle ich Ihnen dringend, darüber nachzudenken, wie Sie gerne hätten, dass Ihre Marken-Persönlichkeit wahrgenommen wird. Wenn es darum geht, Ihr Business zu vermarkten ist die Mitte der schlechteste Platz an dem Sie sein könnten. Damit würden Sie sicherstellen, dass Ihre Marke total leicht zu vergessen ist, weil sie weder das eine noch das andere ist.

Die Mitte ist Niemandsland. Vermeiden Sie sie um jeden Preis.

Wenn Ihre Punkte überall sind, mit ein paar auf der einen Seite, ein paar auf der anderen Seite, haben Sie eine skurrile Marke die so leicht in keine Schublade passt. Das ist gut! Sie dürfen nach Belieben Eigenschaften aus der Tabelle da oben mischen. Sie können zum Beispiel eher traditionelle Typografie und Farben einsetzen und dazu einen sehr aufgeschlossenen Stil beim Schreiben verwenden.

 

Finden Sie es raus und lassen es strahlen

Jede Marke hat eine Persönlichkeit. Eine Persönlichkeit ist nicht „besser“ als eine andere. Nachdem Sie die Persönlichkeit der Marke Ihres Unternehmens herausgefunden haben, können Sie das in allen Marketingaktivitäten nutzen, die Sie machen.

Ihre Kommunikation wird im Laufe der Zeit immer mehr aussehen und sich anhören wie aus einem Guss und Ihre Entscheidungen darüber, wie Sie Ihre Marke verbal und visuell ausdrücken werden absolut zielgenau sein.

Diese Übung wird übrigens nur dann funktionieren, wenn Sie sich wirklich diese zehn Minuten Zeit dafür nehmen. Nehmen Sie sich diese Zeit noch heute, um das zu durchdenken und finden Sie heraus, wie viel einfacher es sein kann, Ihr Business zu vermarkten.

Bitte teilen Sie dieses Arbeitsblatt mit Freunden und Bekannten, wenn Sie es nützlich finden. Ich habe es für jedermann frei zugänglich gemacht, der es gerne benutzen möchte, also informieren Sie ruhig andere darüber!

Noch mehr interessante Quellen für die Entwicklung Ihrer Marke und Ihres Business finden Sie hier.

Ihr Jürgen Schnick

Wie kommt man zu einem unverwechselbaren Design für seinen Blog?

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Gleich nach der Installation des eigenen WordPress Blogs und dem Schreiben der ersten eigenen Artikel im Blog stellen sich viele frisch gebackene Blogger die Frage: wie komme ich zu meinem WordPress Theme, zu einem unverwechselbaren Design für meinen Blog?

Ganz wichtig ist an dieser Stelle auch noch die Frage nach dem Namen und der Tagline des neuen Blogs. Dazu finden sich hier weitere Informationen.

Vor allem dann, wenn man vor hat, mit dem eigenen Blog auch Geld zu verdienen, wird jedem Blogger schnell klar, dass das mit den beiden von WordPress mitgelieferten Standard-Designs (bei WordPress heißen diese Designvorlagen „Themes“) nicht funktioniert.

Die mitgelieferten WordPress Themes bieten wenige Möglichkeiten, sich von anderen Blogs optisch und funktional zu unterscheiden. Hier kann man lediglich den Titel des Blog individuell festlegen und die Reihenfolge der Blöcke in der Seitenleiste (die sogenannten „Widgets“) verändern. In einigen Fällen kann auch die Titelgrafik, der sogenannte Header, ausgetauscht werden. Das birgt aber für den unerfahrenen Einsteiger manchmal schon einige Schwierigkeiten.

Um nun zu einem optisch unverwechselbaren Blog zu kommen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder erstellt man sich mit vorhandenen Kenntnissen in HTML, CSS und PHP auf Grundlage der Standard-Themes ein ganz eigenes Blog-Theme und ergänzt dieses durch selbst erstellte oder gekaufte Grafikelemente oder man nimmt eines der zahllosen kostenlosen WordPress Themes und passt dieses an die eigenen Bedürfnisse an.

Da die wenigsten Blogger über die notwendigen Programmierkenntnisse und das Geld für den Kauf eines eigenen, individuell für sie angefertigten Themes verfügen, bleibt in den meisten Fällen nur die Suche nach einem passenden kostenlosen WordPress Theme. Zudem besteht bei einem selbst modifizierten Theme die Gefahr, dass beim nächsten Upgrade der WordPress-Software das eigene Design nicht mehr funktioniert.

WordPress selber bietet auf seiner Website schon eine große Auswahl an Themes zum Download an. Eine Suche bei Google nach dem Suchbegriff „wordpress themes“ liefert fast 70 Millionen Ergebnisse. Selbst eine Beschränkung der Suche auf Seiten aus Deutschland liefert noch fast 5 Millionen Ergebnisse.

Wie findet man denn nun in diesem gigantischen Angebot das „richtige“ Theme für den eigenen Blog?

 

Was soll mit dem Blog erreicht werden?

Diese Frage muss man sich als Blog Betreiber dafür als erstes stellen. Von der Antwort auf diese Frage kann man dann die wesentlichen Anforderungen an das Theme ableiten. Es gibt bei den im Internet kostenlos angebotenen Themes nämlich gravierende Unterschiede in den Möglichkeiten, die diese bieten.

Eine Rolle bei der Auswahl von Aussehen und Design der neuen Website sollte immer auch die Zielgruppe spielen. Wissen Sie schon, wer Ihre idealen Kunden sind? Hier finden Sie mehr Informationen darüber, wie Sie Ihre idealen Kunden finden können und dann das Design Ihrer Website nach denen ausrichten.

Wenn der eigene Blog seinen Lesern in erster Linie gut recherchierte und wertvolle Informationen vermitteln soll, und man mit dem Blog Geld über Werbung verdienen will, dann sollte das Design übersichtlich sein, die Möglichkeit bieten, an beliebigen Stellen Werbung einzublenden und die wichtigsten Funktionserweiterungen (die sogenannten Plugins) unterstützen können.

Damit scheiden schon einmal alle Themes aus, die einen dunklen Hintergrund haben. Ebenfalls ausscheiden tun damit alle Themes, die keine Widgets und/oder Plugins unterstützen. Ebenfalls aus den Überlegungen ausschließen sollte man alle Themes, die nicht die aktuelle WordPress Version unterstützen.

Bei den dann noch zur Auswahl in Frage kommenden WordPress Themes sollte man sich vergewissern, dass umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung vorhanden sind, dass mindestens links und rechts eine „Sidebar“, also ein separater schmaler Bereich links und rechts von den Blogbeiträgen, vorhanden ist, der möglichst weitgehend gestaltbar ist.

Unter den dann noch zur Auswahl stehenden Themes sollte man dann die in die engere Wahl genommenen Designs einzeln downloaden, installieren und testen. Das ist vor allem bei einem noch frisch ins Netz gestellten Blog normalerweise kein Problem, da nur sehr wenige Besucher bemerken werden, dass der Blog alle paar Tage anders aussieht.

Problematisch ist das mit einem bereits etablierten Blog, der schon viele treue Leser hat, die ihn regelmäßig besuchen und Kommentare hineinschreiben. Hier kann man durch ständige Veränderungen im Aussehen des Blogs schnell viele Leser verschrecken.

In einem solchen Fall empfehle ich aus der Erfahrung, neue WordPress Themes an einen anderen, eventuell neu aufgesetzten Blog in Ruhe und ausgiebig zu testen. Wenn dann nach den Tests nur noch zwei oder drei mögliche Varianten zur Auswahl stehen, kann man seine Leser darüber informieren und vielleicht sogar per Online-Abstimmung ermitteln, welches Design besser bei den Lesern ankommt.

Welche Erfahrungen haben Sie mit kostenlosen WordPress Themes gemacht? Haben Sie sich für eines davon entschieden, oder sind Sie doch auf eines der Premium Themes für WordPress umgestiegen, weil diese mehr Flexibilität bieten. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Ihr Jürgen Schnick

Kann man mit einer eigenen Website Geld verdienen?

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Mit der eigenen Website Geld verdienen

Erster Tipp – Finden Sie heraus, warum Sie online kein Geld verdienen

99% aller Online Marketer, die online mit Ihrer Website kein Geld verdienen, wissen nicht, was der Grund dafür ist, dass sie keine Verkäufe erreichen, wenn sie ein Produkt bewerben.

Hier sind ein paar grundsätzliche Dinge, die Sie überprüfen müssen, um die gewünschten Verkäufe zu erreichen, um mit Ihrer Website wirklich online Geld zu verdienen.

In diesem Beitrag geht es um die häufigsten Fehler, die dazu führen, dass Sie als Blogbetreiber kein Geld verdienen. Als erstes müssen Sie genau wissen, wie viele Besucher tatsächlich auf der Webseite waren, die Sie bewerben. Vielleicht waren es nur 10 Besucher und das ist dann auf jeden Fall viel zu wenig Traffic, um damit auch tatsächlich einen Verkaufs-Abschluss zu erreichen.

Wenn Sie mit AdWords arbeiten, sollten Sie außerdem überprüfen, welche Keywords eingesetzt wurden, um die Webseite zu bewerben und überlegen, ob Sie diese vielleicht verändern müssen. Dabei ist eine aktuelle Keyword-Recherche sicherlich immer sehr hilfreich.

Wenn Sie einen Verkauf hatten, Ihre Website also schon Geld verdient hat, und es dafür sagen wir einmal 200 Hits gebraucht hat, müssen Sie als nächstes herausfinden, wo diese 200 Hits ganz genau herkamen und dann verschiedene Varianten Ihrer Werbeanzeige testen, um die Konvertierungs-Rate zu verbessern (das sogenannte Splittesting durchführen).

Absolute Voraussetzung für alle diese Analysen ist sicheres Wissen über die statistischen Daten Ihrer Website oder Ihres Blogs. Ohne gesicherte Erkenntnisse in diesem Bereich werden Sie niemals online Geld verdienen. Das heißt: nutzen Sie Google Analytics auf Ihrer Website. Das kostet nichts und liefert sehrt gute Zahlen zu allen wichtigen Aspekten.

Zweiter Tipp – investieren Sie genug Zeit in Ihr Marketing?

Ich will ganz ehrlich mit Ihnen sein. Nicht alle Leute, die ins Internet-Marketing einsteigen, um mit ihrer Website online Geld zu verdienen, sind erfolgreich. Nur maximal 3% sind wirklich erfolgreich und zwar weil sie etwas tun, was die anderen nicht tun – Sie machen ausreichend Marketing!

Und mit “Marketing” meine ich nicht, mal eben bei Twitter ein paar Werbe-Tweets rauszuschicken, sondern mit Marketing meine ich VERKAUFEN.

Viele Leute erzielen keine Verkäufe und verdienen online kein Geld mit ihrer Website, weil sie vergessen, daran zu denken, dass Internet-Marketing ein Geschäft ist und nicht nur ein Nebenjob.

Um Geld zu verdienen, müssen Sie JEDEN Tag Zeit investieren, um Ihre Website zu bewerben, nicht nur einmal pro Woche. Ich empfehle sogar so viel Zeit wie möglich jeden Tag darauf zu verwenden!

Wenn Sie jetzt meinen, es hilft darüber zu jammern, empfehle ich Ihnen, lieber darüber nachzudenken, was schief gelaufen ist und in Gedanken die letzte Zeit zurück zu gehen und festzustellen, wie viel Zeit Sie wirklich damit verbracht haben, Traffic zu generieren und wie viel Zeit Sie damit verbracht haben, neue Dinge zu erlernen.

Ich habe festgestellt, dass die meisten Menschen sehr gerne neue Dinge dazu lernen und dann lernen und lernen und über eine Informationsüberflutung jammern und dabei total vergessen, etwas von den vielen Dingen, die sie gelernt haben,auch tatsächlich in der Praxis umzusetzen.

Wenn Sie also jetzt gerade das hier lesen, dann tun Sie sich selbst einen großen Gefallen und machen jetzt sofort Marketing für Ihr Produkt, damit Ihre Website Geld verdient und danach lesen Sie hier weiter.

Dritter Tipp – Sie müssen Ihre Strategie planen und organisieren

Meistens ist es so, wenn es um das online Geldverdienen mit einer Website im Internet geht, dass die Leute etwas neues lernen und es dann direkt umsetzen, dabei aber vergessen, einen Plan zu machen, wie lange sie diesem Neuen Zeit geben wollen, um sich zu bewähren oder auch nicht.

Manche Leute probieren zum Beispiel eine Variante aus, an zusätzlichen Traffic zu kommen. Das machen Sie genau einmal und stellen dann fest, dass es nicht funktioniert. Die Wahrheit ist, dass man mit einem einzigen Test gar nicht herausfinden kann, ob es funktioniert.

Ich empfehle Ihnen, eine neue Taktik für mindestens drei Wochen zu testen, um dann festzustellen, ob diese Taktik funktioniert oder nicht. Ob sie funktioniert merken Sie daran, dass Sie Traffic und Verkäufe hatten.

Herzliche Grüße Ihr Jürgen Schnick

Daran müssen Sie denken, wenn Sie einen YouTube Kanal aufmachen

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Daran müssen Sie denken, wenn Sie einen YouTube Kanal aufmachen

Ihren eigenen YouTube-Kanal (engl.: „channel“) zu erstellen, macht normalerweise keine Probleme und dauert im Regelfall nur ein paar Minuten (ja, es geht wirklich ganz schnell). Gleichgültig, ob Sie YouTube bereits für die Bewerbung Ihres Content einsetzen oder noch gar nicht so genau wissen, wo Sie anfangen sollen – ich möchte Ihnen gerne ein paar ganz simple Tipps und Tricks zeigen, die Ihnen sehr dabei helfen werden, dort mehr Leute zu erreichen.

 

Wie man sich für einen YouTube Kanal anmeldet

Alles was Sie tun müssen, um einen YouTube Kanal zu erstellen, ist sich für einen Google Account anmelden.

Dazu müssen Sie wissen, dass jeder Google Account automatisch einen YouTube Kanal zugewiesen bekommt – das hat außerdem den Vorteil, dass Sie beide Profile mit den selben Zugangsdaten nutzen können, also dem selben Login und Passwort. Auf längere Sicht könnte sich das für Sie als sehr praktisch heraus stellen – nämlich dann, wenn Sie mehrere YouTube Kanäle gleichzeitig betreiben. Dann können Sie die alle im selben Google Account anlegen. Es ist viel einfacher, wenn Sie sich nicht jedes Mal ein- und ausloggen müssen, wenn Sie mehrere Accounts parallel betreiben und managen. Stattdessen brauchen Sie nur von einem Kanal auf den anderen umschalten.

 

Suchen Sie sich ein Profilbild, das ins Auge sticht

Wenn ein Nutzer Ihren Kanal betritt, sollte das erste sein, was er oder sie dort sieht ein gut zusammengestelltes Bild sein, das dazu beiträgt, dass er oder sie auch bleibt. Ihr Ziel sollte es sein, jeden neuen Besucher in den ersten Sekunden auf Ihrem Kanal ein „Wow“ zu entlocken.

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Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht irgendein Foto nehmen, das Ihnen zufällig über den Weg läuft, wenn Sie Ihre Dateien durchforsten, nur weil es Ihnen aufregend genug vorkommt, um es zu veröffentlichen. Überprüfen Sie die Bildgröße und die Proportionen sorgfältig und sorgen Sie so dafür, dass Ihr Profilbild perfekt zu Ihnen, Ihrem Business und Image passt.

Wie Sie feststellen werden, reicht es nicht aus, ein langes schmales Bildchen zu erstellen, denn jedes Bild wird online automatisch für die Anzeige auf Desktop-PCs, Tablett-PCs und Smartphones in den Abmessungen angepasst (das ist responsives Design – sehr wichtig heute!).

 

Ein Kanal-Name der Aufmerksamkeit bekommt

Ein weiterer wichtiger Schritt zur Erstellung eines professionell aussehenden YouTube Kanals besteht darin, eine einzigartige URL zu bekommen. Das ist kurz gesagt eine Art Kanal-Name der die automatisch erzeugte URL des Kanals ersetzt.

Diese URL zu editieren ist so einfach, wie das ABC – besuchen Sie einfach die Accounteinstellungsseite Ihres YouTube-Accounts und klicken dort auf „Eigene URL erstellen“.

Ihr Kanal wird bestimmt in den Suchergebnissen besser aussehen, wenn er einen Namen hat, den man sich merken kann und der zum Inhalt passt, wie zum Beispiel „CooleMarketingVideos“ statt des üblichen „kjsdsfkjhsdkfhkaksjdhfkajsdfkjasdkfj“, das YouTube automatisch vergibt. Aber bedenken Sie, dass diese Änderung nur einmal gemacht werden kann und denken Sie daher lieber etwas länger über den Namen nach, damit er wirklich passend, erinnerbar und cool wird. Später steht die Funktion zum Ändern des Kanal-Namens nicht mehr zur Verfügung.

 

Automatisierung bedeutet mehr Freizeit für Sie … und Ihre Familie

Ein wichtiger Hinweis für die effektive Verwaltung Ihres YouTube-Accounts: verschwenden Sie nicht Ihre Zeit damit, im Handbetrieb Ihren Video-Content auf Facebook und Google+ zu verteilen. Sie können das ganz einfach innerhalb Ihres YouTube-Accounts automatisieren und so sich selber mehr Zeit für weitere Content-Ideen verschaffen – oder um ein wenig Sport zu treiben und sich inspirieren zu lassen.

Die Integration Ihres YouTube-Kanals mit Ihrem Facebook und Twitter-Profil ist alles, was erforderlich ist, um Ihren neuen Content in den sozialen Medien zu verteilen (Google+ ist automatisch schon verknüpft). Um diese Option zu aktivieren, besuchen Sie Ihren Account und gehen dort in die Einstellungen für das Sharing.

 

Lassen Sie sich von anderen besser finden

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie im Internet nach Informationen suchen? Ob es Ihnen nun bewusst ist oder auch nicht, aber fast immer benutzen Sie sogenannte „Keywords“, um nach den Informationen zu suchen, die Sie brauchen.

Das Erfolgsgeheimnis liegt hier in der Fähigkeit, so zu denken, wie Ihre potentiellen Zuschauer denken und dann Ihren Kanal mit den Keywords zu markieren, die es den Zuschauern einfacher machen, genau Ihren Content inmitten der ganzen anderen Anbieter zu finden.

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Sie können diese Keywords auf der Seite der erweiterten Kontoinformationen eintragen und ändern. Suchen Sie diese Keywords sorgfältig aus und helfen Sie potentiellen Zuschauern dabei, genau Ihre Videos anzusehen. Bitte versuchen Sie nicht solche billigen Tricks wie „kostenlose Videos“ oder „Rabattgutscheine“ als Keywords für Ihren Kanal, wenn Sie so etwas dort gar nicht anbieten.

Die erweiterten Kontoeinstellungen sind auch der Ort, wo Sie Ihr Avatar-Bild ändern können, das als Profilbild auch für Ihren Google+ Account verwendet wird.

 

 Die Größe spielt doch eine Rolle

Nachdem Sie sich für Ihren eigenen YouTube-Kanal angemeldet haben, sollten Sie sich möglichst zeitnah darum kümmern, Ihren Account so schnell wie möglich zu verifizieren. Denn erst wenn Sie das getan haben, behandeln Sie die Suchmaschinen nicht mehr wie einen Roboter, der falsche YouTube-Accounts anlegt, sondern wie ein menschliches Wesen, das den Dienst wirklich nutzen will. Schließen Sie also den Verifizierungsprozess vollständig ab. Dabei werden Sie nach Ihrer Telefonnummer gefragt und Sie erhalten eine Textnachricht per SMS oder einen automatischen Anruf. Nachdem Ihr Account dann erfolgreich bestätigt ist, bekommen Sie sofort ein Funktions-Update. Von dem Moment an können Sie Videos hochladen, die länger als 15 Minuten sind – aufregend oder?

 

Feinschliff

Es gibt ein Element in Ihrem Profil, den Sie nicht auslassen sollten – die Beschreibung Ihres Kanals mit ein paar kurzen Sätzen und das Hinzufügen Ihrer Social Media Links oder andere Kontaktinformationen, so dass jedermann Sie leicht erreichen kann.

Ihre Kanalbeschreibung stellt nicht nur nützliche Informationen über Ihren Content bereit, sondern hat auch starken Einfluss auf die Suchergebnisse. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Beschreibung passende und wahre Informationen beinhaltet, aber durchsetzen Sie sie auch mit ein paar Keywords.

Aber übertreiben Sie es bitte nicht – das ist so, als wenn Sie zu viel Salz in Ihre Lieblingssuppe streuen.

Nach Umsetzung dieser ganzen Tricks ist Ihr Kanal bereit – bereit um neue Subscriber anzuziehen, Dutzende oder Hunderte von Videos hochzuladen und sich Ihre eigene, engagierte Community aufzubauen.

Denn Ihre Video-Kreationen sind es doch wert, von Hunderten von Zuschauern betrachtet zu werden, oder?

Viel Erfolg auf YouTube!

Wünscht Ihnen Ihr Jürgen Schnick

 

YouTube Content bewerben – aber richtig Teil 1

YouTube Content bewerben – aber richtig Teil 1

YouTube Content bewerben – aber richtig Teil 1

 

Wenn Du Dich mit YouTube auskennst und weißt, wie man Videos hoch lädt und mit anderen teilt, bedeutet das, dass Du zwar kein Anfänger mehr bist, aber es gibt noch eine ganze Menge, was Du dazu lernen kannst. YouTube ist nicht nur gut, um nach Videos zu einem bestimmten Suchbegriff zu suchen – entspann Dich, lehn Dich zurück und genieß die erstaunlichen Möglichkeiten dieses coolen Dienstes!

Wie ich schon in anderen Beiträgen mehrfach erwähnt habe, ist YouTube die absolut führende und momentan unschlagbare Option für das Video-Hosting für geschäftliche Zwecke. YouTube ist nicht einfach auf Grund einer einfachen Idee aus dem Nichts aufgetaucht, die zufällig vielen Leuten gefallen hat – nein, genau das Gegenteil ist der Fall. YouTube bekommt mehr und mehr Nutzer und zwar aus einem einzigen Grund: die entwickeln kontinuierlich und ununterbrochen das Angebot des Dienstes weiter, stellen den Nutzern ständig neue aufregende Möglichkeiten zur Verfügung.

 

YouTube TV

Hast Du schon gewusst, dass Du YouTube ganz einfach auf Deinem Smart-TV schauen kannst? Wenn nicht kann ich Dir nur sagen, dass es sich lohnt, das mal auszuprobieren. Wäre es nicht cool, ein Interface auf dem TV zu nutzen, mit dem man die Desktop-Mouse zur Seite legen kann, um sich nur noch gut zu amüsieren? Diese Möglichkeit steht unter diesem Link zur Verfügung: https://www.youtube.com/tv#/browse.

Damit kannst Du den Content nach Themen sortiert durchgehen, so als wenn Du die Kanäle Deines Fernsehers mit der Fernbedienung durchklickst. Das ist eine geniale Sache, um mehr über ein Thema herauszufinden, das Dich interessiert. Alles was man dazu tun muss, ist den Browse-Modus einzuschalten.

Eine Sache muss ich an dieser Stelle noch erwähnen, der Browse-Modus kann süchtig machen! J

 

Der YouTube Editor

Nehmen wir einmal an, Du hast Deinen perfekten Video-Content hergestellt und möchtest den jetzt unbedingt mit allen Leuten da draußen im Netz teilen. Direkt nach dem Hochladen stellst Du fest, dass da am Ende des Videos etwas ist, das Du dort wirklich nicht haben willst. Oder Du hast den Soundtrack Deines Videos vergessen oder irgendeine Beschriftung. Nun, das kannst Du sofort mit dem YouTube Editor beheben.

Dank dieses eigenen Editier-Werkzeugs, brauchst Du Dein Budget nicht mit einer teuren Video-Software belasten, nur um Dein schon fast perfektes Video ein wenig zu korrigieren.

Du kannst damit nicht nur die bereits hoch geladenen Videos bearbeiten, sondern sogar etwas ganz neues von Anfang an erstellen. Du kannst zum Beispiel mehrere Videos miteinander kombinieren (sowohl Deine eigenen als auch andere, die Du bei YouTube gefunden hast) und daraus ein ganz neues Stück Video-Content herstellen mit coolen Übergängen zwischen den Videoabschnitten, Musik hinzufügen und mit anderen Features Deine Schöpfungen verbessern.

 

 Untertitel sind immer gut!

Wenn Du bei YouTube ein großes Zielpublikum erreichen willst, denk mal darüber nach, in Deinen Videos Untertitel einzusetzen. Mal abgesehen davon, dass damit der Content auch für Leute die andere Sprachen sprechen als Deine verständlich wird, hilfst Du damit auch Menschen mit Hörproblemen. Der Google Support kann Dir alles darüber sagen, wie die technischen Spezifikationen für Untertitel bei YouTube sind.

Da gibt es eine sehr interessante Option, ein Video automatisch mit Untertiteln zu versehen, was bisher nur von sehr wenigen Usern genutzt wird. Offensichtlich wissen nur sehr, sehr wenige Nutzer von YouTube davon, dass sie durch einen einfachen Klick auf ein Icon auf der Video-Site die Videos mit Untertiteln anzeigen lassen können.

Um Untertitel anzeigen zu lassen, ohne dieses Icon anklicken zu müssen, musst Du nichts weiter tun, als ein zusätzliches Kommando bei den Tags des Videos anzugeben: yt:cc=on

 

Es ist Zeit zum Spielen

Was Du hast noch nie Snake auf Deinem Smartphone gespielt? Das glaube ich Dir nicht! Dieses klassische Computerspiel wurde 1970 erfunden und ist seit dieser Zeit ein Dauerbrenner auf jedem Endgerät gewesen. Gleichgültig, ob Du es auf Deiner Spielekonsole spielst, Deinem Handy oder bei YouTube … Moment mal, habe ich gesagt, dass man bei YouTube Spiele spielen kann?

Probiere es mal aus! Während das Video lädt, kannst Du direkt zum Spiel wechseln:

Drücke die Pausetaste des Videos und dann Die Taste Pfeil nach rechts und Pfeil nach oben gleichzeitig.

Und schon kannst Du Punkte sammeln und gewinnen!

 

Schau Dir nur die Werbung an, die Du sehen willst

Gute Nachricht für uns alle, die wir uns ständig Werbung ansehen müssen, die uns Null interessiert. Jeder weiß, dass wir uns viel mehr auf Werbung konzentrieren, die inhaltlich zu uns und unserem Leben passt und die uns dabei hilft täglich die Entscheidungen zu treffen, wofür wir unser Geld ausgeben. Warum sollten wir da nicht gleichzeitig uns und den Werbenden helfen? Es hört sich ziemlich uneigennützlich an, aber wenn man schon gezwungen ist, sich Werbespots anzusehen, ist es da nicht besser, sich nur die anzusehen, die man gerne sieht?

Kein Problem. Mit Hilfe der Google Anzeigeneinstellungen kannst Du unerwünschte Themenbereiche ausschalten und nur die angeben, die Dich wirklich interessieren.

 

Wie kommt mein Video an?

Nachdem Du Dein Video hochgeladen und dort mit anderen geteilt hast, es einem größeren Publikum gezeigt hast, willst Du natürlich wissen, ob es 30 Mal nacheinander von Deinem besten Freund angesehen wurde oder von 30 unterschiedlichen Leuten aus der ganzen Republik. Der Anzeigen-Zähler sagt Dir da nicht besonders viel darüber, aber die sehr fortschrittlichen YouTube-Statistiken können Dir da schon wesentlich mehr über Deine Zuschauer erzählen.

Dank dieser Statistiken findest Du sehr viel mehr über das Geschlecht Deiner Zuschauer, deren Alter, Standort heraus. Manche davon haben sich das Video vom Anfang bis zum Ende angesehen, andere haben schon nach wenigen Sekunden aufgegeben. Wenn Du Dein Video auf unterschiedlichen Websites zeigst, möchtest Du vielleicht auch wissen, welche davon Dir am meisten Traffic gebracht hat? Nun, YouTube Analytics kann Dir das alles sagen!

Alle die in diesem Artikel erwähnten Möglichkeiten sind nur ein Appetithäppchen für das Content-Marketing Schlemmer-Menü, das YouTube Dir bietet. Dort findest Du eine riesige Auswahl an Möglichkeiten, die nicht nur Deine Dinge des täglichen Lebens leichter machen, sondern auch eine Menge Spaß machen und manchmal sehr inspirierend sind.

Im zweiten Teil dieses Artikels geht es demnächst weiter!

Herzliche Grüße

 

Jürgen Schnick

 

Sind Sie immer vorne mit dabei oder warten Sie erst einmal ab?

Ein Early Adopter

Sind Sie immer vorne mit dabei oder warten Sie erst einmal ab?

Laut Wikipedia stammt der Begriff „Early Adopter“ (englisch für: frühzeitiger Anwender) aus der Diffusionsforschung und bezeichnet Menschen, die die neuesten technischen Errungenschaften oder die neuesten Varianten von Produkten oder modischen Accessoires nutzen. Early Adopters gehören – nach den eigentlichen Innovatoren – zu den ersten, die neue Ideen übernehmen.

Early Adopters zeichnen sich gegenüber anderen Menschen durch besondere Eigenschaften aus:

  • Sozioökonomische Eigenschaften: Höherer Status, bessere Bildung, größeres Bedürfnis nach sozialer Mobilität.
  • Persönlichkeitsfaktoren: Mehr Empathie, geringerer Dogmatismus, positivere Einstellung zu Wandel und Risiko.
  • Kommunikationsverhalten: Bessere Integration ins soziale System, häufigere Übernahme der Rolle von Meinungsführern.

Den Innovatoren und den Early Adopters folgen die frühe Mehrheit, die späte Mehrheit und die Nachzügler („Late Adopters“).

Jeder Mensch ist anders

Um das gleich am Anfang klar zu stellen: ich bin immer gerne vorne mit dabei! So ein richtiger „Early Adopter“. Ich mache jedes Update für meine Hardware, jedes Update für meine Software, meine Apps auf dem Smartphone sind alle auf dem neuesten Stand und ich kaufe immer die neueste Lösung für mein aktuelles Problem, sowie ich sie bekommen kann.

Aber natürlich ist nicht Jeder so. Manche Menschen bevorzugen es eben, abzuwarten und sich alles in Ruhe anzusehen, bevor sie investieren.

Die wollen:

  • Die Ergebnisse sehen, die die Leute mit einem Produkt erzielen
  • Testimonials über die Erfahrungen von wirklichen Menschen lesen, die in Echt damit gearbeitet haben
  • Sich Reviews ansehen, um herauszufinden, was andere Leute über ein Produkt sagen, auch wenn dieses schon eine Weile im Markt ist

Mit anderen Worten ausgedrückt: die sind vorsichtig. Daran ist nichts falsch! Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, gehen Sie sorgsam voran und treffen Entscheidungen auf wohlüberlegte Weise.

Die Gruppe der „Early Adopter“ dagegen will immer zu den ersten gehören, die etwas Neues ausprobieren. Die sind davon überzeugt, dass:

  • Je eher sie die neue Lösung bekommen, umso schneller bekommen sie ihr Problem gelöst.
  • Schon von „Anfang an“ bei einem neuen Produkt oder einer neuen Dienstleistung dabei zu sein, ihnen die Möglichkeit eröffnet, die Richtung zu beeinflussen, die es nimmt.
  • Spezielle Preise und andere Zusatznutzen, die nur den Early Adopters zur Verfügung stehen, daraus ein lohnendes Risiko machen.

 

Stellen Sie sich Ihren Marketingprozess so vor als wenn er zwei Phasen hätte

Wenn Sie das nächste Mal den Marketingplan für Ihr nächstes Produkt oder Ihre nächste Dienstleistung aufstellen, erinnern Sie sich an das oben beschrieben Phänomen und integrieren Sie es in Ihre Pläne.

Rechnen Sie immer damit, dass es eine erste Welle mit Early Adopters geben wird. Diese Gruppe von Menschen will von Ihnen kaufen, weil:

  • Die bereits früher bei Ihnen gekauft haben und von der Qualität Ihrer Produkte überzeugt sind
  • Die Ihre Lösung schon händeringend erwartet haben und sich keine Gedanken darüber machen, dass bisher niemand Ihr neues Ding kennt.
  • Die sich bewusst machen, dass Sie exklusiven Zugang, bessere Preise oder irgendeinen anderen Mehrwert bekommen können.

Nach der ersten Welle der Early Adopter Kunden, können Sie Ihre Aufmerksamkeit der Masse der abwartenden zuwenden. Im Laufe der Zeit wird Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung eine eigene Historie bekommen, Sie haben zusätzliche Testimonials und Reviews zur Verfügung, die diese Gruppe braucht, um eine Kaufentscheidung treffen zu können.

Die Gruppe mit dem „Abwarten“ können Sie damit überzeugen:

  • Testimonials von Kunden, die Fälle aus dem wirklichen Leben mit Ihrem Angebot verbessert haben oder nachvollziehbare Probleme damit beseitigt haben
  • Ergebnisse die von Ihren Early Adopters erzielt wurden
  • Die Anzahl der verkauften Exemplare die dafür sorgt, dass diese Gruppe sich bei einer Kaufentscheidung wohl fühlt

 

Ich suche im Moment gerade Early Adopter!

Genau jetzt in diesem Moment bin ich auf der Suche nach einer Gruppe von Early Adoptern, die mit mir zusammen einen brandneuen Kurs mitmachen, den ich ab sofort anbiete.

Der Kurs nennt sich „Die LISTE-KISTE“ und ist ein Schritt-für-Schritt System, um sich als Kleinunternehmer ein eigenes Email-Marketing Programm aufzuziehen, das Interessenten magisch anzieht und Ihr Geschäft ausbaut.

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Der Kurs hat bisher zwei Testimonials. Es gibt außer aus der Testphase keine Kundenerfahrungen damit. Keine Ergebnisse, über die man sprechen könnte. Bisher jedenfalls nicht.

Warum?

Ganz einfach, weil ich Die LISTE-KISTE als eine Reihe von sieben LIVE-Webinaren durchgeführt habe.

Dabei habe ich den Teilnehmern gezeigt, wie sie Ihr Email-Marketing mit Hilfe von Getresponse aufbauen und zum Laufen bringen.

Die Teilnehmer bekamen von mir alle die Strategien und Techniken, die sie brauchen, um ganz sicher erfolgreich damit zu sein. Und ich habe am Ende jedes dieser Webinare live eine Frage und Antwort Runde gemacht, so dass deren Fragen direkt live beantwortet wurden.

Wenn sich das verlockend für Sie anhört (und Sie denken, dass Sie ein Early Adopter sind) dann schauen Sie sich jetzt gleich einmal die LISTE-KISTE an, denn die Chance, ein Early-Adopter für dieses Produkt zu sein, gibt es wirklich nur ein einziges Mal.

Wenn Sie sich als Early Adopter sehen, mache ich Ihnen ein unschlagbares Angebot:

Und wenn Sie irgendwelche Fragen bezüglich der LISTE-KISTE haben, gehen Sie einfach da unten in den Kommentarbereich und lassen es mich wissen.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick

 

Von Null auf 100. So bekommen Sie Ihre ersten 100 Email-Subscriber

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Von Null auf 100. So bekommen Sie Ihre ersten 100 Email-Subscriber

Möglicherweise fangen Sie gerade erst an, sich mit Email-Marketing zu befassen und die Vorstellung, sich eine Liste aus Hunderten oder gar Tausenden von Leuten aufzubauen erscheint Ihnen unglaublich schwer zu erreichen zu sein.

Aber wissen Sie was, jeder hat mit seiner Liste da angefangen – jeder!

Mein Name ist Jürgen Schnick und ich habe kein Problem damit, zuzugeben, dass meine erste Marketing-Botschaft an genau acht Leute raus ging.

Drei davon war ich übrigens selber (ich hatte drei verschiedene Emailadressen, um meine Opt-In-Seite zu testen) und die anderen fünf waren mit mir verwandt.

Das ist lange her.

Im Nachhinein betrachtet war die beste Entscheidung die, anzufangen bevor ich das Gefühl hatte, wirklich „bereit“ zu sein.

Warten Sie bloß nicht darauf, dass alles „perfekt“ ist, bevor Sie beginnen, Subscriber für Ihre Liste zu sammeln. Nutzen Sie die Tipps in diesem Artikel hier, um JETZT zu beginnen!

Wir sprechen heute darüber:

  • Wie man jemanden davon überzeugt, seine Emailadresse rauszurücken
  • Fünf Dinge die Sie überprüfen müssen, bevor Sie anfangen dürfen Ihre Liste aufzubauen
  • Was Sie tun müssen, nachdem Ihre Opt-In-Seite bereit ist, die Subscriber anzulocken, die Sie haben wollen

 

Erster Schritt: Festlegen was Sie schreiben und wie oft Sie es rausschicken

Bevor Sie ein Angebot machen können, müssen Sie erst einmal klären, was Sie immer wieder und regelmäßig für die Leute in Ihrer Liste, also Ihre Subscriber, erstellen können.

Es ist sehr wichtig, regelmäßig Emails zu schicken, damit Sie eine nachhaltige Beziehung zu Ihren Interessenten entwickeln können. Sie schaffen damit Erwartungen – und bauen Vertrauen auf – wenn Sie regelmäßig im Posteingang einer Person auftauchen.

Aber verpflichten Sie sich nicht zu mehr, als Sie fortlaufend leisten können. Und denken Sie daran, Ihre Emails müssen keine Romane sein! Konzentrieren Sie sich darauf hilfreiche, nützliche oder unterhaltende Emails zu schreiben – am besten alles drei.

Hier ein paar Ideen für regelmäßige Emails:

  • Ein wöchentlicher Newsletter
  • Ihre Blog-Beiträge (wenn Sie einen Blog haben)
  • Vorabhinweise zu Sonderangeboten und Rabattaktionen
  • Erfolgsrezepte für Ihren Markt
  • „Best of …“ Links zu hilfreichen Informationen im Web
  • Kunden-Erfolgsgeschichten und Fallstudien
  • Jede beliebige Kombination aus diesen Ideen

 

Die ideale Frequenz: schicken Sie ein oder zwei Emails pro Woche, nicht mehr.

Zwei Ausnahmen von der Regel: wenn Sie eine Website mit tagesaktuellen Angeboten haben, erwarten die Leute, jeden Tag von Ihnen zu hören. Und wenn Ihre Subscriber sich für eine bestimmte Autoresponder-Serie angemeldet haben, erwarten die die Emails in kürzeren Abständen, während sie sich durch die Serie lesen.

Die absolute Minimum-Regel: Planen Sie mindestens eine Email alle zwei Wochen ein. Weniger als das und Sie riskieren, dass die Leute Ihr Unternehmen vergessen und den Grund, warum sie sich überhaupt bei Ihnen eingetragen haben.

 

Bieten Sie eine Gegenleistung für deren Emailadresse an

Einfach zu sagen „Melden Sie sich für meinen Newsletter an“ funktioniert nicht. Die Leute wollen ihre Emailadressen nicht heraus rücken, solange sie ihnen keinen überzeugenden Grund dafür liefern.

Machen Sie ein wirklich verlockendes Angebot, das man nur schwer ablehnen kann. Bieten Sie etwas, das wertvoll genug ist, dass Sie es verkaufen könnten und geben Sie das dann im Tausch gegen eine Emailadresse heraus.

Hier ein paar Ideen für Giveaways:

  • Ein Ebook, Report oder Bericht
  • Ein Link zu einem exklusiven Video oder einer Audio-Aufnahme
  • Eine Autoresponder-Serie mit Lektionen
  • Zugriff auf privaten Content auf Ihrer Website
  • Exklusive Rabatte oder Zugang zu neuen Produkten oder Dienstleistungen vor der Markteinführung
  • Jede beliebige Kombination daraus

 

Zweiter Schritt: Ein 24/7-Opt-In-Prozess zum Einsammeln von Subscribern

Wissen Sie was am Email-Marketing so toll ist?

Sie können Ihre Liste aufbauen, während Sie sich im Kino einen Film ansehen, beim Friseur sitzen oder nachts schlafen. Wenn Sie ein überzeugendes Angebot haben und sich die Zeit nehmen, eine professionell aussehende Opt-In-Seite zu bauen, auf der Sie die Leute einladen, sich anzumelden, wird Ihre Liste wachsen, ohne dass Sie einen Finger dafür krumm machen müssen.

Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Sie Ihren Opt-In-Prozess aufsetzen. Das ist viel leichter, als es aussieht. Das gilt vor allem dann, wenn Sie den folgenden Schritten folgen.

 

Ihr Opt-In-Prozess Schritt für Schritt

Um Ihnen das so einfach wie möglich zu machen, habe ich eine Info-Grafik für Sie erstellt, die Sie als eine Checkliste nutzen können, um Ihre erste eigene Email-Liste aufzusetzen. Holen Sie sich hier Ihre Info-Grafik:

Fünf einfache Schritte zu einem Email-Subscriber

 

1. Einladung sich einzutragen

Alles beginnt auf der Website, wo Sie die Leute dazu einladen, sich in Ihre Liste einzutragen. Die Elemente einer erfolgreichen Opt-In-Seite sind:

  • Verwenden Sie das Landing Page Format. Das heißt eine Seite ohne Navigationsmenü oder Sidebar, denn das lenkt nur vom Angebot ab.
  • Bitten Sie nicht um zu viele Infos. Außer wenn Sie Ihre Emails personalisieren wollen, brauchen Sie weder Vor- noch Nachnamen der Leute. Je weniger Infos Sie im Opt-In-Formular abfragen, je mehr Eintragungen werden Sie haben.
  • Machen Sie Ihr Angebot unwiderstehlich. Denken Sie daran, dass selbst dann wenn Ihr Giveaway kostenlos ist, Sie den Leuten „verkaufen“ müssen, dass die ihre Emailadresse herausgeben sollen.
  • Sagen Sie genau, was zu erwarten ist. Wenn Leute sich eintragen, wollen die genau wissen, was danach passiert: bekommen die direkten Zugang zu Ihrem Giveaway? Was genau werden Sie denen als Emails schicken? Sorgen Sie dafür, dass die verstehen, wofür sie sich genau anmelden. Die werden sich nicht eintragen, wenn Sie die Dinge nicht aussprechen.

 

2. Dankeschön

Das ist eine Seite, auf die Ihr Email-Marketing-Anbieter die Leute schickt, sobald die ihre Emailadresse geschickt haben. Sie können eine Standardseite verwenden, die von Ihrem Anbieter zur Verfügung gestellt wird, oder eine eigene Seite nutzen, die Sie auf Ihrer eigenen Website gestalten.

Diese Seite sollte den Leuten sagen, dass die ihren Email-Eingang im Auge behalten sollen und dort nach der Bestätigungs-Nachricht schauen sollen und die Leute noch einmal ermutigen, den Link anzuklicken, um weitere Infos zu erhalten.

 

3. Bestätigung

Wenn Sie das Double-Opt-In-Verfahren nutzen (was unbedingt zu empfehlen ist), wird Ihr Email-Marketing-Anbieter den Leuten eine Bestätigungs-Email an die angegebene Emailadresse schicken.

Wenn Sie in der Lage sind, diese Nachricht individuell anzupassen (was bei Getresponse möglich ist), sollten Sie den Platz dafür nutzen, die daran zu erinnern, wofür die sich angemeldet haben und sie ermutigen, den Link zur Bestätigung anzuklicken.

 

4. Willkommens-Seite

Das ist eine Seite auf Ihrer Website, auf die Ihr Subscriber geschickt wird, wenn er den Bestätigungs-Link angeklickt hat.

Nutzen Sie diese Seite, ihn in Ihrer Email-Liste zu begrüßen. Sie können hier auch ein Überraschungs-Geschenk anbieten, um ihm damit dafür zu danken, dass er sich bei Ihnen eingetragen hat.

5. Willkommens-Nachricht

Das ist die erste Nachricht, die Sie neuen Subscribern schicken. Heißen Sie sie ernsthaft willkommen, setzen Sie Erwartungen darauf, was die bekommen werden und bitten Sie sie, eine Frage zu beantworten, die Sie ihnen stellen. Die meisten Leute werden nicht antworten, aber denen, die es tun, sollten Sie dann schnell wieder zurück antworten.

 

Dritter Schritt: Verteilen Sie Ihre Opt-In-Seite überall

Der abschließende Schritt, Ihre Email-Liste aufzubauen besteht darin, Ihre Opt-In-Seite überall zu verteilen.

Teilen Sie die Adresse Ihrer Opt-In-Seite regelmäßig auf allen sozialen Plattformen, auf denen Sie sind.

Bauen Sie sie in Ihre Autoren-Informationen ein, wenn Sie Artikel oder Gastbeiträge in anderen Blogs schreiben.

Wenn Sie Vorträge halten, setzen Sie einen kurzen Link zu Ihrer Opt-In-Seite in Ihren Lebenslauf für die Agenda.

Überlegen Sie, ob Sie Facebook und/oder AdWords-Kampagnen buchen, um Leute auf Ihre Opt-In-Seite zu bringen.

Denken Sie daran, dass Sie ein wertvolles Giveaway erstellt haben, so dass Sie eigentlich nicht Ihre Email-Liste bewerben, sondern die großartigen Informationen, die Sie heraus geben.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick

 

Vorbereitung für den Erfolg: die Wahl des richtigen Email-Marketing-Anbieters

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Vorbereitung für den Erfolg: die Wahl des richtigen Email-Marketing-Anbieters

Eine der schwierigsten Entscheidungen, die Sie treffen müssen, wenn es um Email-Marketing geht, steht schon ganz am Anfang an: die Wahl des Email-Marketing-Anbieters, den Sie zum Versenden Ihrer Emails nutzen wollen.

Was diese Entscheidung so schwer macht, ist die Tatsache, dass Sie einen Anbieter auswählen müssen, bevor Sie auch nur ansatzweise verstanden haben, worauf es ankommt und welche Fragen Sie stellen müssen.

Deswegen sprechen wir heute darüber:

  • Wie Sie Ihr Geschäft für langfristigen Email-Marketing-Erfolg richtig positionieren
  • Wonach Sie bei einem Email-Marketing-Anbieter schauen müssen
  • Meinen Vergleich der „drei großen“ Anbieter und welchen ich davon empfehlen kann

 

Warum Sie nicht über Ihren eigenen Mail-Account versenden können

Wenn Sie das hier lesen, weiß ich sicher, dass Sie bereits einen eigenen Email-Account haben.

Warum können Sie dann nicht einfach eine Email-Liste zusammenstellen und Ihren eigenen Email-Account dazu nutzen, allen Leuten Emails zu schicken?

Nun, das ist aus mehreren Gründen keine gute Idee:

  • Wenn Ihre Liste größer als 50 Leute ist, könnte Ihr Internet-Provider ein Problem mit Ihrem Email-Verkehr haben und Ihnen dort Grenzen setzen. Wenn Sie nicht sehr vorsichtig sind, werden Sie dort gar als Spammer eingestuft und verlieren Ihre Emailzugänge komplett.
  • Es ist heute weltweit Standard, dass geschäftliche Emails eine Möglichkeit beinhalten, sich ganz einfach von unerwünschten Nachrichten abzumelden. Email-Marketing-Anbieter machen das zu einer Ein-Klick-Sache.
  • Um sicher zu sein, dass Sie eine qualitativ hochwertige Liste mit Adressen haben, sollten Sie die Leute auffordern, sich per Double-Opt-In bei Ihnen anzumelden (dazu später mehr) und das geht bei Ihrem Email-Account gar nicht.
  • Und ich möchte natürlich, dass Ihre Liste deutlich größer wird als 50 Leute!

Um sich also selber für Wachstum zu positionieren, müssen Sie von Anfang an auf einen zuverlässigen Email-Marketing-Anbieter setzen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, worauf Sie achten müssen.

 

Worauf Sie bei einem Email-Marketing-Anbieter achten müssen

1. Double Opt-in

Vor ein paar Sätzen hatte ich ja Double-Opt-In bereits erwähnt. Was ist das?

Das ist der Prozess des Eintragens in eine Email-Liste, wo Sie Ihren Namen und/oder Emailadresse auf einer Website in ein Online-Formular eingeben. Wenn Sie das dann „abschicken“ generiert es eine Bestätigungs-Email, die in Ihrem Email-Eingang ankommt.

Diese Bestätigungs-Email fordert Sie auf, einen Link anzuklicken. Das ist der „double“ Teil beim Double-Opt-In. Zuerst werden Sie gebeten, Ihre Daten in das Formular einzugeben. Dann melden Sie sich sozusagen ein zweites Mal an, wenn Sie auf den Link klicken.

Wenn Sie die Leute bitten, sich per Double-Opt-In für Ihre Liste anzumelden, können Sie davon ausgehen, dass die Leute in Ihrer Liste wirklich etwas von Ihnen hören möchten, weil die ja zweimal die Hand gehoben haben um zu sagen, dass sie Ihre Informationen wollen.

Dazu kommt noch, dass Email-Marketing-Firmen deutlich höhere Auslieferungsraten haben, wenn sie Emails an Double-Opt-In-Listen schicken. Und das ist gut für alle Beteiligten.

 

2. Stabile Autoresponder

Eine weitere Sache, die Sie brauchen: leistungsfähige Autoresponder. So funktioniert ein Autoresponder:

Sie schreiben eine Serie aus Emails und laden die in Ihren Email-Marketing-Account hoch.

Leute tragen sich für Ihre Liste ein.

Die Emails werden dann an jeden verschickt, der sich einträgt, immer eine Nachricht nach der anderen. Das geschieht automatisch bis die Serie zu Ende ist und alle Emails aus der Serie an den jeweiligen Listenteilnehmer versendet wurden.

Das Schöne an einem Autoresponder für Sie, den Email-Marketing-Ersteller, ist dass Sie die Nachrichten einmal zusammenstellen und dann werden die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche ausgeliefert, wann immer sich jemand einträgt – wie von Zauberhand.

Das ist wirklich Marketing auf Autopilot und eine wirkungsvolle Methode um im Laufe der Zeit eine Beziehung zu Ihren Interessenten aufzubauen.

 

3. Leistungsfähige Analysen

Und Sie wollen einen Email-Marketing-Anbieter mit leistungsfähigen Analysetools. Das mag Ihnen jetzt noch nicht wichtig erscheinen, aber wenn Ihre Liste wächst und Sie investieren mehr Zeit und Aufwand in Ihre Emails, dann wird es wichtig für Sie, zu wissen, welche Emails funktionieren und welche nicht.

Ein Email-Marketing-Anbieter mit aussagekräftigen Analysen zeigt Ihnen, wer Ihre Emails geöffnet hat, worauf er geklickt hat und ob das zu einem Verkauf geführt hat oder nicht. Sie sollten in der Lage sein „Split-Tests“ mit Ihren Emails zu machen, was bedeutet, dass Sie eine Betreffzeile gegen eine andere testen können oder nur mit einem kleinen Teil Ihrer Liste und dann den Gewinner an den Rest der Liste versenden lassen.

Das hört sich schon ziemlich „fortgeschritten“ an, oder? Keine Bange: Sie werden vieles davon am Anfang nicht nutzen, aber Sie werden im Laufe der Zeit froh darüber sein, so etwas zur Verfügung zu haben.

 

Welches Email-Marketing-Unternehmen ich empfehle

Die „großen Drei“ der Email-Marketing-Anbieter für Kleinunternehmer in Deutschland sind: Getresponse, CleverReach und Flatrate-Newsletter.

Natürlich gibt es noch Dutzende andere Anbieter. Aber es macht Sinn, sich an einen der etablierten Anbieter zu binden. Die garantieren nämlich eine höhere Auslieferungsrate als die kleineren Anbieter. Das bedeutet für Sie, dass mehr von Ihren Nachrichten in den Email-Eingangskörben Ihrer Interessenten landen.

Ich habe eine Tabelle im Netz gefunden, aus der Sie sehen können, was die drei Anbieter zu bieten haben, wie teuer sie sind und Sie deren Leistungen vergleichen können. Sie können Sie bekommen, wenn Sie folgenden Link anklicken:

Hier können Sie sich die Vergleichstabelle herunterladen

Das wird Ihnen einiges an Zeit sparen – übrigens nutze ich Getresponse.

Keine der Email-Marketing-Firmen ist perfekt, aber ich glaube, dass Getresponse die richtige Mischung aus Möglichkeiten, Flexibilität, Einfachheit in der Bedienung und Preis hat und die anderen da nicht mithalten können. Getresponse ist meiner Meinung nach der richtige Ort, mit Ihrer Liste zu starten und ist zuverlässig genug, viele Jahre lang das Wachstum Ihrer Liste zu unterstützen.

Um Wachstum Ihrer Liste geht es übrigens auch im nächsten Artikel dieser Serie. Ich möchte darin gerne ein paar meiner Geheimnisse mit Ihnen teilen, wie Sie Ihre Liste wachsen lassen, auch wenn Sie noch ganz am Anfang stehen.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick

 

Bauen Sie Ihr Business aus – Nachricht für Nachricht

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Wenn Sie Ihre Email-Liste erst einmal haben und Ihre Opt-In-Seite ist eingerichtet, haben Sie es geschafft, richtig?

Schön wäre es, wen es so einfach wäre, aber es braucht ein wenig mehr, um erfolgreich Email-Marketing zu betreiben.

Heute sprechen wir über:

  • Die drei Sorten von Emails und wann welche passt
  • Woher Sie Unterstützung bekommen, um Ihr Email-Marketing richtig einzurichten

 

Autoresponder bringen Ihr Marketing auf Autopilot

Wir haben schon einmal per Autoresponder mit einander gesprochen. Diese Serie von Artikeln war ursprünglich mal Teil einer meiner Autoresponder-Serien.

Ich habe vor einiger Zeit eine ganze Serie von Email-Nachrichten geschrieben und diese dann zu Getresponse hochgeladen. Von dort aus werden die an jeden rausgeschickt, der sich in meine Liste einträgt, immer eine Nachricht nach der anderen, solange bis die Serie zu Ende ist. Ich selber brauche dafür keinen Finger krumm zu machen.

Autoresponder sind das ideale Werkzeug, um im Laufe der Zeit eine Beziehung aufzubauen. Leute, die sich für einen gut gemachten Autoresponder anmelden, assoziieren Ihr Business mit hilfreichen Informationen, die sie wirklich gebrauchen können. Für Sie als Inhaber eines Unternehmens kann der kleine zeitliche Aufwand, der nötig ist, um einen hochqualitativen Autoresponder aufzusetzen, sich massiv auszahlen.

Sie können damit Menschen in Ihr Geschäft holen, diese mit Ihren Nachrichten „anwärmen“ und sie dann mit einem positiven Eindruck dessen, was Sie anzubieten haben zurück lassen. Das ist der perfekte Einsatzort für die „Hybrid-Email“: äußerst informativer Content gesprenkelt mit gelegentlichen Angeboten.

Aber was ist, wenn Sie eine Nachricht zu einem ganz bestimmten Datum und einer bestimmten Zeit versenden wollen? Was ist wenn Sie eine zeitkritische Ankündigung zu machen haben? Dann brauchen Sie eine Broadcasting-Email, einen Massenversand!

 

Broadcasting-Emails informieren zur richtigen Zeit

Wenn Ihre Planungen auch einen eigenen Email-Newsletter beinhalten, dann brauchen Sie dafür Broadcast-Emails, den Massenversand an alle Ihre Empfänger gleichzeitig.

Das Einrichten solcher Broadcast-Emails ist genau dasselbe, wie bei einem Autoresponder. Der Unterschied liegt in der Terminierung.

Bei Broadcast-Emails können Sie ein ganz spezifisches Datum und eine bestimmte Uhrzeit festlegen – in 5-Minuten-Schritten – wann Ihre Email versendet werden soll.

Das ist perfekt für Ankündigungen oder Erinnerungen an kurz bevorstehende Ereignisse oder Veranstaltungen.

Diese Art von Nachrichten wird für Email-Newsletter verwendet oder für diesen Ankündigungstyp von Emails, bei dem der Zeitpunkt genau bestimmbar sein muss, wann die Empfänger die Nachricht bekommen.

 

Broadcasting-Emails verteilen Ihre Blog-Posts automatisch

Wenn Sie einen Blog haben und wollen Ihre Leser darüber informieren, dass es einen neuen Beitrag in Ihrem Blog gibt, machen Sie das am besten mit einer automatischen Broadcast-Email aus Ihrem Blog heraus.

Um solche Emails zu erstellen, verknüpfen Sie ein Email-Template mit dem RSS-Feed Ihres Blogs. Der Content Ihres Blog-Beitrags füllt dann automatisch das Template, wenn Ihr Beitrag veröffentlicht wird.

Sie können es dann so einstellen, dass diese Emails automatisch raus gehen, sowie Sie einen neuen Beitrag veröffentlichen oder Sie schauen sich die Nachricht vorher erst an, bevor sie den Versand dann manuell starten.

Das war der zweite Beitrag meiner kleinen Serie über Email-Marketing.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick

 

Bau Deine Liste auf – bau Dein Business auf! Email-Marketing für Einsteiger

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Bau Deine Liste auf – Bau Dein Business aus!

Wenn Ihnen die neuesten Daten über Email-Marketing über den Weg laufen, kann das dazu führen, dass Sie sich die Augen reiben und Sie sich fragen, ob Sie alles richtig gesehen haben!

Kann es wirklich wahr sein, dass Emails ein Return on Invest von 4.300% haben?

Nun, wenn man dem Dachverband der Direktvermarkter glauben kann, dann ist das so.

Deswegen sprechen wir heute über:

  • Die psychologischen Faktoren hinter dem Erfolg von Email-Marketing
  • Warum es so wichtig ist, so bald wie möglich mit dem Aufbau einer Email-Liste zu beginnen
  • Die wichtigste Entscheidung die Sie bezüglich Email-Marketing treffen können

 

Die psychologischen Faktoren hinter dem Erfolg von Email-Marketing

Wie beginnt Ihr Arbeitstag?

Wenn Sie so sind, wie der Großteil der Erwachsenen, ist es morgens eines Ihrer ersten Dinge, die Sie tun, Ihre Emails zu checken.

Ich mache das so. Ich checke meine Mails praktisch in dem Moment, wo ich aus dem Bett heraus steige. Ich habe meine Mails durchgesehen, bevor der erste Tropfen Koffein über meine Lippen gekommen ist (was sich an manchen Tagen als Fehler herausstellt).

Der Punkt ist doch, dass Emails ein Teil unseres alltäglichen Lebens geworden sind. Viele von uns haben Smartphones und unsere Email-Accounts kommen mit uns mit, wohin auch immer wir uns begeben.

Email-Marketing ist interaktiv. Mit einer einzigen Email können Sie Ihren Kunden gestatten:

  • Einen Link zum Content Ihrer Website anzuklicken
  • Eines Ihrer Produkte in Ihren Warenkorb zu legen
  • Ihnen in den sozialen Medien zu folgen
  • Ihre Email mit einem Klick mit anderen zu teilen
  • Ihnen mit einer privaten Nachricht zu antworten

Unsere Emails sind eine Mischung aus Nachrichten von Menschen, die wir mögen, werbliche Informationen von Firmen, mit denen wir Geschäfte machen und einer Art von Emails, die ich gerne als „Hybrid“ bezeichne.

„Hybrid-Emails“ sind diese hilfreichen, auf Content basierten Nachrichten von Unternehmen, mit denen wir gerne in Kontakt bleiben wollen. Sie sind voller Informationsquellen, Inspirationen und Unterhaltung – ja und manchmal machen sie uns auch das eine oder andere Angebot.

In dieser Artikelserie wollen wir uns auf diese „Hybrid-Emails“ konzentrieren. Weil Leute in Email-Listen drin bleiben, wenn sie regelmäßig hilfreiche Informationen bekommen. Und die sind nicht sauer, wenn sie dann gelegentlich mal ein Angebot bekommen, solange dieses zusammen mit Content ausgeliefert wird, den sie gebrauchen können.

 

Die beste Zeit damit anzufangen ist jetzt

Eigentlich wäre die beste Zeit genau vor einem Jahr gewesen.

Email-Listen brauchen Zeit, um zu wachsen. Sehr gerne würde ich sagen, dass ich eine „super geheime Formel“ habe, die Ihre Liste über Nacht mit Tausenden von Leuten füllen könnte, aber so eine Formel gibt es nicht.

Wenn man überhaupt von einer „magischen“ Zutat in diesem Zusammenhang sprechen kann, dann ist das Zeit. Es braucht einfach Zeit, alle die verschiedenen Dinge zu tun, die nötig sind, um Ihre Liste aufzubauen. Einige davon werde ich Ihnen im weiteren Verlauf dieser Artikelserie verraten, aber …

… die allerwichtigste Sache, die Sie tun können, ist den Aufbau Ihrer Email-Liste so bald wie nur möglich zu starten.

 

Die wichtigste Email-Marketing Entscheidung überhaupt

Es gibt da einen entscheidenden Faktor, der den Erfolg Ihrer Email-Marketing-Aktivitäten in den kommenden Jahren beeinflussen wird. Die Entscheidung, welchen Email-Marketing-Anbieter Sie wählen sollten.

Um wirklich erfolgreiche Email-Marketing-Kampagnen zu erstellen, müssen Sie sich mit den Tools wohl fühlen, die Ihr Email-Marketing-Anbieter Ihnen zur Verfügung stellt. Und da nicht einfach es ist, den Anbieter zu wechseln, wenn Sie erst einmal eine Liste haben, ist es besser sich für einen zu entscheiden, der eine wachsende Liste aktiv unterstützt und der Tools anbietet, deren Nutzung Sie dann erlernen können, wenn Sie sie brauchen.

Es gibt Dutzende von Email-Marketing-Anbietern da draußen und es kann für Einsteiger sehr verwirrend sein, deren Angebote richtig einzuordnen und zu entscheiden, welcher davon der Richtige für Sie ist. Vor allem dann, wenn Sie noch gar nicht wissen, welche Fragen Sie stellen müssen!

Ich bin froh darüber, Ihnen sagen zu können, dass ich die ganze harte Arbeit bereits für Sie erledigt habe.

Im nächsten Teil dieser Serie aus Artikeln möchte ich gerne mein Review der drei wichtigsten Email-Marketing-Anbieter mit Ihnen teilen, die für Menschen in Frage kommen, die gerade erst mit Email-Marketing beginnen.

Ich werde Ihnen zeigen, welche Eigenschaften am wichtigsten sind und wie jeder der Anbieter diese erfüllt, oder auch nicht. Natürlich können Sie mit dem Email-Marketing-Anbieter arbeiten, mit dem Sie gerne arbeiten möchten, aber ich zeige Ihnen, welchen ich bevorzuge und warum das so ist.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil dieser Serie.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick