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8 Möglichkeiten wie Sie erfolgreicher bloggen - Tipp Nr. 4

In dieser Artikelreihe erfahren Sie, wie Sie die 8 wirkungsvollsten Tipps zum Bloggen dazu verwenden, mehr Traffic in Ihrem Blog zu bekommen und damit mehr Einnahmen für sich generieren. Das Ziel eines Blogs ist in erster Linie, die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen, ihnen zu vermitteln, worin Sie als der Inhaber des Blogs besonders gut sind und Ihr Wissen mit Ihrem Publikum zu teilen.

Heute geht es um den Aufbau einer profitablen Lead-Liste mit Hilfe Ihres Blogs und den richtigen Umgang mit dieser Liste.

 

Tipp Nr. 4 – Beginnen Sie Leads zu sammeln und Ihre Liste aufzubauen

Ja – beginnen Sie am besten jetzt sofort damit. Heute. Jetzt.

Der Aufbau einer treuen Leserschaft in einem Blog ist wichtig, was aber noch viel wichtiger ist, ist das Sammeln von Namen und Emailadressen (den sogenannten Leads) durch Ihren Blog. Leads sind grundsätzlich persönliche Daten, die Leute Ihnen geben, indem Sie Ihre Daten in Eingabefelder schreiben, um dafür von Ihnen etwas geschenkt zu bekommen.

Das Wichtige an den Leads ist, dass Sie ohne die Kontaktdaten der Leute keine Möglichkeit haben, später mit den Menschen zu kommunizieren, wenn Sie das tun wollen.

Wie viel Sie aus Ihrem Blog und damit aus Ihrem Geschäft herausholen können, hängt in erster Linie von der Anzahl der Leser Ihres Blogs und der Anzahl an Leads ab, die Sie zur Verfügung haben. Falls Sie es also bisher noch nicht getan haben, dann fangen Sie noch heute damit an, Ihre Leads Liste aufzubauen. Sie benötigen dazu einen Autoresponder, ich empfehle Ihnen www.flatrate-newsletter.de mit dem ich selber schon lange arbeite.

 

Qualität oder Quantität

Beim Aufbau einer Leads Liste müssen Sie immer im Hinterkopf haben, dass weniger der Umfang Ihrer Liste als die Qualität der Einträge, der Leads, wichtig ist. Was nützt Ihnen eine Liste mit 10.000 Leads, wenn nur 100 Leute davon überhaupt bereit sind, etwas bei Ihnen zu kaufen?

Wenn Sie den Autoresponder konfiguriert haben, setzen Sie einen sogenannten Opt-In-Block an gut sichtbarer Stelle in Ihren Blog und bewerben dort „Ihr Geschenk“. Dieses Geschenk kann ein kostenloses Ebook sein, ein Audio-Download, ein Video-Download, ein Software-Download und noch viele andere mögliche Dinge, seien Sie auch hier kreativ.

Achten Sie aber darauf, an Ihre Leads nur Dinge zu verschenken, die Ihnen auch wirklich gehören, am besten Dinge, die Sie selber produziert haben.

Soweit zum vierten Tipp in dieser Artikelreihe und zum Thema Leads. Im nächsten Tipp geht es dann um Ihre „goldenen Keywords“ für Ihren Blog.

 

Herzliche Grüße Ihr Jürgen Schnick

 

Hier finden Sie den Teil 1 dieser Artikelserie

Hier finden Sie den Teil 2 dieser Artikelserie

Her finden Sie den Teil 3 dieser Artikelserie

 

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8 Möglichkeiten wie Sie erfolgreicher bloggen – Tipp Nr. 3

 

Das Ziel eines Blogs ist in erster Linie, die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen, ihnen beim Blogging zu vermitteln, worin Sie als der Inhaber des Blogs besonders gut sind und Ihr Wissen mit Ihrem Publikum zu teilen.

In diesem Artikel geht es um Marketingaktivitäten, mit denen Sie Ihren eigenen Blog sehr schnell und effektiv bekannt machen können und zu vielen neuen Besuchern kommen.

Tipp Nr. 3 – Preisen Sie Ihre Blog Posts an

Viele Menschen, die Blogging betreiben, vergessen diesen wichtigen Schritt leider immer wieder. Sie erwarten dann, dass der Traffic auf ihren Blog quasi vom Himmel fällt. Leider hört man das auch immer wieder in Marketing-Foren und auf Veranstaltungen. Die nackte Wahrheit ist aber leider die, dass Sie NIE Traffic bekommen, wenn Sie Ihre Blog Posts nicht anpreisen und bewerben.

Was Sie also tun müssen, ist sofort damit zu beginnen, Ihren Freunden und Bekannten von Ihren Blogging-Aktivitäten zu erzählen, in Foren zu gehen und dort Ihren Content zu posten.

 

Foren nutzen

Foren gehören zu den sehr effektiven Möglichkeiten, eine Menge zusätzlichen Traffic auf den Blog zu lenken. Indem man einfach „Hallo“ sagt und sich in thematisch passenden Foren vorstellt, verschafft man sich schon zusätzlichen Traffic.

Aber auch hier gilt es, vorsichtig zu sein und es nicht zu übertreiben, da manche Foren solche Höflichkeiten schnell als Spam missverstehen.

Eine sehr gute Möglichkeit, von Foren zu profitieren ist die, dort die schon im eigenen Blog vorhandenen Artikel noch einmal einzustellen.

Auch dabei spielt die Qualität der Artikel eine große Rolle, denn durch qualitativ hochwertige Artikel werden Sie viele Forenmitglieder dazu veranlassen, in Ihrem Blog nachzusehen, ob es dort noch mehr so interessante Blogging-Sachen zu lesen gibt.

Der Grundgedanke bei der Nutzung von Foren besteht darin, dort einen Artikel posten zu können, der einen direkten Link auf Ihren Blog enthält und zusätzlich einen Textlink mit Ihrem Keyword in der Signatur, mit der Sie den Beitrag signieren. So bekommen Sie nicht nur einen kostenlosen Backlink, sondern auch Traffic in Ihren Blog.

Der effektivste Signaturlink ist einer, der einen kostenlosen Report genau zum Thema Ihres Beitrags im Forum in Aussicht stellt.

Wenn Sie also zum Beispiel einen Beitrag ins Forum stellen, in dem es um „Trafficgenerierung“ geht, dann schreiben Sie in Ihre Signatur „klick hier für meinen kostenlosen Traffic-Report in meinem Blog“.

Je enger der Bezug des Signaturlinks zum Thema des Beitrages ist, umso eher werden die Leser des Forums darauf klicken.

Soweit zum dritten Tipp in dieser Artikelreihe über das Blogging. Im nächsten Tipp geht es dann um das Sammeln von Leads.

 

Herzliche Grüße Ihr Jürgen Schnick

Hier finden Sie den Teil 1 dieser Artikelserie

Hier finden Sie den Teil 2 dieser Artikelserie

 

{ 1 Kommentar }

@ Burt Johnson - iStockPhoto.com

Das Ziel eines Blogs ist in erster Linie, die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen, ihnen beim Blogging zu vermitteln, worin Sie als der Inhaber des Blogs besonders gut sind und Ihr Wissen mit Ihrem Publikum zu teilen.

In diesem Artikel geht es um kreative Ideen für Blog-Posts, die Ihre Leser wirklich interessieren und mit denen Sie mehr Erfolg beim Blogging haben können.

 

Tipp Nr. 2 – Seien Sie kreativ

Im Blogging gibt es kein Richtig oder Falsch. Was Sie machen müssen, wenn Sie heraus gefunden haben, was Ihre Leser haben wollen, ist Ideen für neue Artikel zu sammeln, mit denen Sie dann beim Blogging genau das liefern, was die Interessen der Leser trifft.

Sie brauchen keine Angst davor haben, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Informationen, die dabei herauskommen, Ihnen ziemlich banal vorkommen. Glauben Sie mir, es gibt immer ein paar Hundert Leute da draußen, die nicht das wissen, was Sie wissen.

 

Sorgen Sie für die Basics

Das gilt vor allem für die absoluten Basics. Machen Sie sich die Mühe und schreiben Sie gute Artikel, die wirklich hilfreiche Tipps und Links zu den Grundlagen bieten. Wenn Sie zum Beispiel einmal bei YouTube nachsehen, ob es Video-Tutorials zur Installation und Einrichtung eines WordPress-Blog gibt, werden Sie da nicht viel finden. Also ein Grund, das Thema beim Blogging zu behandeln.

Ein anderes Basic-Thema wäre zum Beispiel die Installation von Webspace bei den großen Anbietern STRATO oder 1 & 1. Auch dazu kann man ein tolles Video-Tutorial erstellen und im Blog einstellen. Wenn Sie diese Videos als Powerpoint-Präsentationen erstellen und dann ein Flash-Video daraus machen, sollten Sie die Videos auch gleich bei YouTube hochladen. Das bringt Ihnen neue Besucher in den Blog und darum geht es doch beim Blogging.

 

Kommen Sie auf den Punkt

Halten Sie Ihre Artikel kurz, freundlich und möglichst genau auf den Punkt. Aber vergessen Sie dabei nicht, immer ehrlich und aufrichtig zu sein und aus dem Herzen zu schreiben, denn die Leser werden merken, wenn Sie versuchen, ihnen beim Blogging etwas vorzumachen.

Soweit zum zweiten Tipp in dieser Artikelreihe über das Blogging. Im nächsten Tipp geht es dann um Marketing für Ihre eigenen Artikel.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick

Sie haben Teil 1 noch nicht gelesen? hier geht es zum Teil 1

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Die Farben für Ihren Markenauftritt haben großen Einfluss darauf, wie Ihre Kunden und Interessenten Ihr Business empfinden.

Ihrem web-basierten Werbematerial ein paar Farben hinzuzufügen kostet praktisch nichts. Die einzigen Kosten sind die Zeit, die es braucht, um zu entscheiden, welche Farben Sie nehmen sollen.

Möglicherweise ist das der Grund, warum so viele Leute bei der Farbwahl Schiffbruch erleiden.

Anstatt einen Satz Farben mit hohem Wiedererkennungswert zusammen zu stellen, werden da häufig hemmungslos irgendwelche Farben kombiniert.

Das schwächt die Macht der Farben fast immer.

 

Weniger Farben für maximale Wirkung

Ihr Ziel sollte es sein, dafür zu sorgen, dass Ihre Interessenten und Kunden sich an Ihre Farben erinnern und anfangen, diese mit Ihrem Business in Verbindung zu bringen.

Wenn Sie das erreichen möchten, dürfen Sie denen keine lange Liste mit Farben geben, an die die sich erinnern sollen. Sie müssen Ihre Farbauswahl auf zwei Hauptfarben reduzieren.

 

Wie Sie Ihre beiden Hauptfarben wählen

Mein Lieblingstool online für die Farbauswahl ist ColourLovers.com

Um sich inspirieren zu lassen, klicken Sie dort auf der Website oben links auf den Tab „Browse“ und wählen dann Palettes. Wenn Sie dann eine Farbe finden, die Ihnen gut gefällt, schreiben Sie sich ihren HEX-Wert auf, so dass Sie sie ausprobieren können, wenn Sie Ihre eigene Farbpalette von Grund auf zusammen stellen.

Sie sind sich nicht so wirklich sicher, wo Sie anfangen sollen? Gute Entscheidungen bezüglich Ihres Brandings sollten immer mit Ihrem idealen Kunden beginnen. Wenn Sie Hilfestellung brauchen, werfen Sie doch mal einen Blick auf meinen Kurs „So finden Sie Ihre idealen Kunden“.

 

So erstellen Sie Ihre Farbpalette von Null aus

Mit Ihrem idealen Kunden im Hinterkopf klicken Sie auf den grünen Button „Create“ und schon kann der Spaß beginnen.

Vergessen Sie nicht, dass es Ihr Ziel ist, lediglich zwei Hauptfarben auszuwählen. Suchen Sie dabei nach Farben, die sich in der Farbintensität ähnlich sind.

Wie zum Beispiel bei diesen Kombinationen:

palette01

Die funktionieren mit Sicherheit besser als diese hier:

palette02

 

Und das ist so, weil bei der ersten Gruppe Farben, sich die Farbtöne sehr ähnlich sind. In allen sechs Paaren haben immer beide Farben entweder einen hellen, dunklen oder neutralen Farbton.

In der zweiten Gruppe ist dagegen immer eine Farbe dunkel und die andere blass. Oder eine ist leuchtend, die andere sieht aus, als wenn sie im Schatten steht. Die Farbtöne passen nicht zusammen.

In den Händen eines erfahrenen Designers können sogar zwei Farben mit völlig unterschiedlichen Farbtönen zusammen funktionieren.

Ihnen empfehle ich, wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, sich für ähnliche Farbtöne zu entscheiden. Werfen Sie doch mal einen Blick auf das Tool bei Paletton.com wenn Sie noch ein klein wenig Unterstützung brauchen, um ähnliche Farbtöne herauszusuchen.

Schauen Sie sich bitte die Beispiele noch einmal an, wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind, was ich genau meine. In der oberen Gruppe haben die Farben-Paare jeweils eine sehr ähnliche Helligkeit oder Dunkelheit. In der unteren Gruppe sind sie sehr unterschiedlich.

Wenn Sie erst einmal Ihre beiden Hauptfarben festgelegt haben, besteht Ihr nächster Schritt darin, diese auch in Ihrem gesamten Marketingmaterial einzusetzen.

 

Fügen Sie eine Akzent-Farbe hinzu

Sind Sie bereit, Ihre Farbpalette auf den nächsthöheren Level zu bringen?

Im ersten Teil dieser Übung hier ging es darum, zwei Hauptfarben festzulegen. Setzen Sie diese beiden Farben durchgängig und lückenlos in allem ein, was Sie veranstalten, um Ihr Business zu vermarkten.

Als nächsten Schritt wählen Sie eine Akzentfarbe aus, die sehr deutlich aus dem Rest der Elemente auf Ihren Seiten im Netz hervor springt. Diese Farbe sollte hervor stechen, weil sie leuchtender, dunkler oder auf irgendeine Art und Weise anders ist als Ihre beiden Hauptfarben.

Wenn Ihre Seiten im Web durchgängig zwei Hauptfarben verwenden, werden Sie feststellen, dass es gar nicht schwer ist, so eine Akzentfarbe zu finden, die deutlich heraus springt. So wie hier:

webseite01

 

Merken Sie, wie Ihre Augen über die Seite gehen und dann direkt bei dem „unzufrieden mit Ihrer Seite?“ hängen bleiben? Das ist so, weil das die einzige Stelle auf der Seite ist, wo Sie so eine leuchtende Farbe sehen. Die hier verwendeten Hauptfarben sind sehr verhaltene, gedämpfte Farben und werden auch absolut durchgängig überall auf der Seite eingesetzt.

Manche Webseiten verwenden viel zu viele Farben, so dass diese Farben sich gegenseitig Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Besucher machen.

Aber wenn Sie zu viele Farben benutzen, wie das in folgendem Beispiel der Fall ist, ist die Akzentfarbe nur noch eine weitere Farbe in der Menge und sticht kaum noch hervor.

webseite02

 

Der Link mit dem Rückruf-Service geht völlig unter. Und das ist schlecht, denn das ist doch wohl der wichtigste Call-to-Action auf der ganzen Seite.

Denken Sie an alle die potentiellen Kunden, die verloren gehen, nur weil jemand nicht wußte, wie man Farben auf der eigenen Website richtig einsetzt.

 

Brauchen Sie noch weitere Unterstützung um Ihre Farben zu finden?

farben

 

Ich habe eine Anleitung geschrieben, in der es darum geht, wie Sie IHRE Farben finden. Dabei handelt es sich um eine Schritt-für-Schritt Methode für die Auswahl Ihrer beiden Hauptfarben. Danach zeigt sie Ihnen, wie Sie die passende Akzentfarbe dazu finden und wie Sie die Hintergrundfarbe so wählen, dass alles perfekt miteinander funktioniert.

Zu dieser Anleitung gehört ein Ebook, ein Video und eine Audio-Aufnahme. Die helfen Ihnen dabei, zu lernen, das Toll auf ColourLovers.com richtig zu nutzen, um Ihre Farben auf exakt die Art und Weise festzulegen, wie das die Profis tun.

Wenn Sie sich die Premium-Version der Anleitung für ein paar wenige Euro mehr kaufen, bekommen Sie auch noch den Bonus „100 Farbpaletten“ von mir dazu. Darin finden Sie 100 individuell designte Paletten sortiert nach den wichtigsten Kategorien.

Klicken Sie bitte jetzt hier, um sich die Anleitung „Tolle Farben für Ihre Marke“ anzusehen.

 

Und jetzt wollen wir ein paar „bunte“ Kommentare sehen

Sie sind immer noch verwirrt, was die Farbauswahl angeht? Ich helfe Ihnen. Schreiben Sie einen Kommentar und lassen Sie mich wissen, welche Probleme Sie damit haben.

 

Ihr Jürgen Schnick

 

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Heute hat sich jemand aus meiner Liste ausgetragen.

Ich habe geschmunzelt.

Warum?

Weil mir das beweist, dass meine Marketing-Diät funktioniert.

 

Warum mich diese Leute, die sich abmelden, so froh machen

Wenn ich in meinem Account bei Getresponse, meinem Email-Marketing-Anbieter, feststelle, dass sich jemand aus einer meiner Email-Listen abgemeldet hat, schaue ich kurz auf die Gesamtzahl meiner Subscriber und stelle fest, dass die weiter wächst.

Dann weiß ich, dass mein Marketing das macht, was es machen soll. Auch wenn ich ein paar Leute verliere, bekomme ich viele neu dazu. Und im Laufe der Zeit macht die Zahl der Menschen, die ich mit JedenMonatNeueKunden erreiche nur eines: sie wächst und wächst.

 

Zuerst fällt es schwer „auf Wiedersehen“ zu sagen

Es ging mir nicht immer so. Als ich anfing, meine Email-Liste aufzubauen, versetzte mir jeder, der sich wieder aus der Liste austrug, einen Stich ins Herz. Warum will der nichts mehr von mir wissen? Was habe ich falsch gemacht?

Aber mir wurde ziemlich schnell bewusst, dass man das nicht persönlich nehmen darf. Leute tragen sich aus einer Vielzahl von Gründen aus Email-Listen aus. Solche Gründe wie:

  • Die brauchen oder wollen das nicht, was Sie anbieten. Jedenfalls im Moment nicht.
  • Die haben absolut kein Geld zur Verfügung und Ihre Lösungen kosten Geld
  • Die verübeln es Ihnen, dass Ihre hilfreichen Informationen gelegentlich Ihre kostenpflichtigen Angebote erwähnen, vor allem wenn Sie online etwas vermarkten. Denen gefällt es nicht, dass Sie ein Geschäft betreiben.
  • Die „mögen“ Sie nicht. Die kennen Sie natürlich persönlich gar nicht, aber denen gefällt einfach die Art nicht, wie Sie Ihr Business präsentieren.

Ich habe mich selber schon aus völlig harmlosen Gründen aus vielen Email-Listen ausgetragen. Ich wollte damit dem Listen-Inhaber auch kein Signal senden. Ich habe mich ausgetragen, weil das, was der anzubieten hatte, genau in dem Moment nicht das war, was ich brauchte oder wollte.

 

Beherzt ein Business aufzubauen bedeutet regelmäßig „auf Wiedersehen“ zu sagen

Während Sie Ihr Business vermarkten, gehen Ihnen längs des Weges immer mal wieder ein paar Leute verloren. Aber diejenigen, die Ihnen bleiben sind so viel wertvoller, weil die damit demonstrieren, dass sie dauerhaft Interesse an dem haben, was Sie anbieten.

Eine große, engagierte Gruppe potentieller Käufer zu haben ist allemal den Schmerz wert, sich von einigen verabschieden zu müssen, die nicht so gut zu Ihnen passen.

Sie möchten doch am Ende des Tages auch viel lieber Ihr Business an Menschen vermarkten, die ernsthaft daran interessiert sind, oder? Und nicht jede Menge Zeit und Arbeit in dem Versuch verplempern, Leute zu erreichen, die niemals irgendetwas von Ihnen kaufen werden?

Ich bewerbe hier in meinem Blog und in den Präsentationen, die ich veranstalte völlig schamlos (weil im Ernst: worüber sollte ich mich schämen?) meine kostenpflichtigen Lösungen.

Und ich möchte Sie direkt auffordern, es genauso zu machen.

Sie betreiben ein Geschäft. Fürchten Sie sich nicht davor, stolz auf Ihre Angebote zu sein, die Sie entwickelt und hergestellt haben. Fürchten Sie sich nicht davor, sie anzubieten.

Ich verspreche Ihnen, dass jedes Mal, wenn Sie das tun, ein paar Leute verschwinden werden. Jede Woche tragen sich Dutzende von Leuten aus meinen Email-Listen aus. Aber jede Woche tragen sich auch viele Dutzend neu ein.

Wenn neue Subscriber dann anfangen, meine kostenlosen Informationen zu konsumieren, stellt sich bei einigen davon heraus, dass sie nicht so gut „passen“. Die verschwinden dann einfach wieder. Und das ist gut so.

 

Trauen Sie sich Ihre Kunden auszusieben um die Besten zu finden

Schon vor Jahren habe ich hier in diesem Blog empfohlen, die eigene Interessentenliste so weit zu verdichten, dass nur die übrig bleiben, die wirklich zu Ihnen passen.

Am Ende des Tages geht es nicht darum, wie viele Interessenten Sie haben. Es geht vielmehr darum, welche Qualität diese Interessenten haben. In den Jahren habe ich Tausende von Leuten aus meinen Email-Marketing-Listen verloren. Tausende.

Aber ich habe auch viele, viele Tausende dazu gewonnen.

Am Anfang habe ich jedem Unsubscriber nachgetrauert. Heute sehe ich die Leute, die davon ziehen und ich sehe, wie viele mehr dazu kommen und ich weiß, dass mein Marketing so funktioniert, wie es soll.

Ich empfehle Ihnen sehr, sich das genauso anzunehmen.

 

Beginnen Sie noch heute mit Ihrer Marketing-Diät

Um Ihr Marketing mal so richtig durchzuschütteln und Ihre Interessenten-Liste zu verdichten, so dass nur noch die Leute übrig bleiben, die Ihre Angebote auch haben wollen, sollten Sie:

  • Sehr deutlich machen – vom ersten Kontakt mit jedem neuen Interessenten an – dass Sie ein Business betreiben. Verheimlichen Sie diese Tatsache nicht. Sie sollen natürlich niemanden mit einem Angebot über den Tisch ziehen – ein Link zu Ihren Online-Shop oder die Adresse Ihres Ladengeschäftes reicht.
  • Angebote in den Content einbauen, den Sie herstellen. Wie gesagt, es besteht nicht die Notwendigkeit besonders aufdringlich zu sein. Einfach nur dafür sorgen, dass Angebote da sind. Sie werden dadurch ein paar Leute verlieren, aber die die bleiben, sind ihr Gewicht in Gold wert.
  • Gelegentlich Ihre treuesten Kunden belohnen. Das kann ein fetter Rabatt sein oder die Möglichkeit, schon im Vorverkauf Zugang zu einem neuen Produkt zu haben. Lassen Sie sie wissen, dass Sie deren dauerhafte Treue zu schätzen wissen.

Fürchten Sie sich nicht davor, Marketingmaterial herzustellen, das regelmäßig dafür sorgt, dass Interessenten verschwinden.

Am Ende wollen Sie doch nur den Leuten Ihre Lösungen anbieten, die mit Ihrer Arbeit auf einer Wellenlänge liegen, oder?

 

Sie sind sich nicht sicher, wen Sie zu erreichen versuchen?

Ich habe da eine Anleitung, die Ihnen dabei helfen wird. Klicken Sie bitte hier, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie Ihren idealen Kunden finden.

Haben Sie gemerkt, was ich gerade getan habe? :-)

 

Herzliche Grüße Ihr Jürgen Schnick

 

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© Elena Schweitzer - Fotolia.com

© Elena Schweitzer – Fotolia.com

In dieser Artikelreihe erfahren Sie, wie Sie mit meinen wirkungsvollsten Blogging-Tipps dazu kommen, mehr Traffic in Ihrem Blog zu bekommen und damit mehr Einnahmen durch Ihr Blogging für sich zu generieren.

Das Ziel eines Blogs ist in erster Linie, die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen, ihnen zu vermitteln, worin Sie als der Inhaber des Blogs besonders gut sind und Ihr Wissen beim Blogging mit Ihrem Publikum zu teilen.

In diesem Blog-Artikel geht es um die wirkungsvollsten Methoden, mehr Besucher in Ihren Blog zu bekommen und damit die Grundlage für Ihren geschäftlichen Erfolg zu schaffen.

 

Tipp Nr. 1 – Fragen Sie Ihre Leser, worüber sie etwas wissen wollen

Es ist natürlich immer gut, wenn Sie genau wissen, was Ihre Leser und Kunden in Ihrem Blog lesen wollen, worüber diese gerne mehr erfahren möchten. Denn dann haben Sie die Möglichkeit, beim Blogging ganz gezielt auf diese Themen einzugehen. So bekommen Sie von Ihren Stamm-Lesern noch mehr Aufmerksamkeit.

Was halten Sie denn davon, Ihr Publikum einfach danach zu fragen, was diese genau wissen wollen? Ich habe das schon einige Male recht erfolgreich in meinen Blogs gemacht, indem ich eine Umfrage zu bestimmten Themen gestartet habe. Zum Beispiel habe ich vor einiger Zeit einmal gefragt, was aus Sicht der Leser die drei größten Probleme sind, mit denen sie beim Blogging online zu kämpfen haben.

 

Lernen Sie aus den Antworten

Wenn Sie auf solche Fragen dann die Antworten sortieren und verdichten, haben Sie die Möglichkeit, daraus ein Produkt oder eine Dienstleistung zu machen oder Artikel in Ihrem Blog über genau die Themen zu schreiben, über die Ihre Leser etwas erfahren möchten. Die Leute werden begeistert sein und Ihnen noch mehr Themen liefern, über die sie mehr erfahren wollen und Sie können Ihnen dann damit helfen, deren Probleme beim Blogging zu lösen.

Wenn Sie einen WordPress-Blog betreiben, können Sie für solch eine Umfrage ein PlugIn verwenden. Das bekannteste PlugIn für solche Zwecke ist sicherlich „WP-Polls“, dass Sie sich direkt auf der WordPress-Website herunterladen können.

WP-Polls bietet einen sehr großen Funktionsumfang und umfangreiche Möglichkeiten der Anpassung. Nach Angabe des Anbieters ist WP-Polls kompatibel mit der aktuellsten WordPress-Version und damit ein sehr interessantes Blogging-Tool.

Voraussetzung für eine repräsentative Umfrage ist allerdings eine bestimmte Anzahl von Besuchern auf Ihrem Blog. Meiner Meinung nach macht eine Umfrage erst ab 100 Besucher am Tag wirklich Sinn, weil Sie bei weniger Besuchern kaum aussagekräftige Ergebnisse bekommen.

Soweit zum ersten Tipp in dieser Artikelreihe über erfolgreiches Blogging. Im nächsten Tipp geht es dann um Ihre Kreativität.
Herzliche Grüße Ihr Jürgen Schnick

 

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© p!xel 66 - Fotolia.com

© p!xel 66 – Fotolia.com

Es ist wirklich total naheliegend, aber merkwürdigerweise bauen tatsächlich nur eine Handvoll Blogger einen Autoresponder in ihren Blog ein.

Was ist ein Autoresponder? Nun, wenn Sie auf einem Blog die kleine Box rechts oben sehen, in der steht, dass Sie sich etwas kostenloses abholen sollen, das ist eine so genannte Opt-In-Box für einen Autoresponder.

 

Ein Autoresponder zum Geld verdienen

In diesem Beitrag geht es darum, wie Ihnen ein guter Autoresponder hilft, mit Ihrem Blog Geld zu verdienen. In diesem Blog-Beitrag habe ich die beiden Methoden zum Geld verdienen mit einem Blog erläutert.

Als Blogger ist es immer Ihr Ziel und Ihre Aufgabe, so viele Informationen über Ihre Besucher zu sammeln, wie nur irgendwie möglich. Das kann über einen Autoresponder und so eine Opt-In-Box passieren oder indem die Besucher einen Kommentar zu einem Artikel hinterlassen, wobei Sie aus Sicherheitsgründen ihre Email hinterlassen müssen. Beide Möglichkeiten sollten Sie in Ihrem Blog ausgiebig nutzen, wenn Sie mit dem Blog geschäftlichen Erfolg haben wollen.

 

Die Opt-In Box

Ich will Ihnen das etwas näher erläutern. Das wichtigste, was Sie von Ihren Besuchern haben wollen, ist deren Name und die Emailadresse. Und die bekommen Sie ganz einfach entweder mit so einer Opt-In-Box und durch die Kommentare im Blog.

Sie stellen natürlich so eine Opt-In-Box nicht in den Blog, nur damit eine da ist. Sie stellen immer auch ein Geschenk in Aussicht, das der Besucher als Belohnung dafür erhält, dass er Ihnen seinen Namen und seine Emailadresse überlässt. Das beste Geschenk ist ein guter kostenloser Report, ein kostenloses Ebook. Das muss jetzt kein Riesending sein, ein Report mit 10 – 12 Seiten reicht völlig aus, wichtig ist, dass er gut recherchiert ist und Ihren Lesern dabei hilft ein Problem zu lösen oder mindestens den Weg zur Lösung aufzuzeigen. Nach dem Eintrag schickt der Autoresponder dem neuen Abonnenten sein Geschenk.

 

Geschenke bringen Subscriber

Achten Sie aber bei der Auswahl dieses Geschenkes für Ihre Interessenten darauf, etwas wirklich Nützliches und Sinnvolles anzubieten, mit dem die Leute auch wirklich etwas anfangen können. Wenn Sie darauf nicht achten, wirde es Ihnen passieren, dass trotz des angebotenen Geschenkes sich kaum jemand einträgt.

Der Aufbau einer Liste von Leuten, die sich bei Ihnen einschreiben, ist dann sehr wirkungsvoll, wenn Sie die Bedeutung der Hebelwirkung dieser Liste für Ihr Geschäft verstanden haben. Wenn Sie bisher noch keinen Autoresponder haben, empfehle ich Ihnen den Autoresponder von Getresponse. Den verwende ich selber und der funktioniert fantastisch und ist sein Geld wert.

Weniger gute Erfahrungen habe ich mit einem Autoresponder gemacht, der auf dem eigenen PC läuft. Der kann natürlich nur auf neue Einträge reagieren, wenn der PC am Netz ist und das Programm läuft. Da kann es schon ein Weilchen dauern, bis der Kunde, der sich neu einträgt eine Reaktion bekommt.

 

Kommen alle Mails tatsächlich an?

Der größte Vorteil eines Autoresponders im Netz ist aber, dass Emails von solchen Anbietern bei den großen Providern nicht als Spam eingestuft werden, weil der Anbieter des Autoresponders sich bei allen großen Providern hat whitelisten lassen und damit Emails von diesem Anbieter immer den Empfänger erreichen und nicht im Spam-Ordner landen.

Wenn Sie sich etwas intensiver mit dem Thema Autoresponder, Newsletter und Automatisierung beschäftigen möchten, schauen Sie sich doch einmal diese Infos über meinen Online-Kurs “Die Liste-Kiste” an. Darin können Sie ALLES über den Umgang mit Getresponse lernen und wie Sie es gewinnbringend für Ihr eigenes Online-Business einsetzen können.

Haben Sie schon einen Autoresponder in Ihrem Blog? Welchen nutzen Sie? Welche guten oder schlechten Erfahrungen haben Sie mit Autorespondern gemacht? Schreiben Sie einen Kommentar!

Herzliche Grüße Ihr Juergen Schnick

 

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GoogleFonts

Für den Fall, dass man das Skin nicht an andere verkaufen will und die zusätzliche Schrift auch nur für eine Website und ein Skin braucht, ist die einfachste Methode, sich zuerst einmal eine neue Schriftart bei Google Font auszusuchen.

Hat man dann die gewünschte Schriftart bei Google gefunden, klickt man auf den blauen Button „Add to Collection“ bei Google und dann klickt man auf „Use“ unten rechts auf dem Bildschirm.

Als Beispiel nehme ich mal die Schriftart „Great Vibes“ und mache das mit der genauso wie beschrieben – Google stellt mir dann den folgenden Code bereit:

<link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Great+Vibes' rel='stylesheet' type='text/css'>

Dieser kleine Code-Schnipsel muss jetzt an folgender Stelle auf der WordPress-Website eingefügt werden:

WP Admin –> Thesis –> Site –> HTML Head –> Head Scripts (mit dem Mauszeiger über „Head Scripts“ fahren, dann erscheint ein kleines Zahnrad, das Zahnrad anklicken).

Nach dem Anklicken des Zahnrads fügt man das einzeilige Snippet in die Scripts-Box ein, klickt auf den blauen Button OK und klickt zum Abschluss noch auf den grünen Button SAVE HTML HEAD.

Von diesem Moment an, können Sie die Schrift Great Vibes als Schrift in Custom CSS benutzen, indem Sie deren individuelle Selektoren adressieren.

Um allerdings die Schrift auch im Thesis Interface nutzen zu können, müssen Sie noch eine kleine Einstellung in der Datei custom.php im Ordner des aktiven Skins vornehmen.

Gehen Sie mit einem FTP-Tool wie zum Beispiel FileZilla auf folgenden Pfad auf Ihrem Webserver:

… /wp-content/thesis/skins/classic-r/custom.php

Beachten Sie dabei aber, dass zwar das classic-r Ihr aktives Skin sein kann, aber wenn nicht müssen Sie stattdessen dem Pfad Ihres aktiven Skins folgen.

Kopieren Sie sich die Datei custom.php auf Ihren lokalen Rechner (am besten auf den Desktop) und öffnen Sie sie mit einem Syntax-Editor wie Notepad für Windows oder Text Wrangler für MacOSx.

In die geöffnete custom.php Datei fügen Sie einfach ganz unten, unter dem dort bereits befindlichen Content folgendes ein:

Code:

add_filter('thesis_fonts', 'add_my_font');
function add_my_font($fonts) {
   $fonts['great_vibes'] = array(
       'name' => 'Great Vibes',
       'family' => '"Great Vibes", serif');
   return $fonts;
}

Beachten Sie bitte, dass Sie Great Vibes im Code in den Namen des Google Fonts ändern müssen, den Sie in Thesis nutzen möchten – es gibt Hunderte von Google Fonts, aus denen Sie auswählen können. Für Demonstrationszwecke ist Great Vibes gut geeignet, weil das so eine Handschrift-Schriftart ist. Wenn Sie einfach nur mal die Vorgehensweise testen möchten, können Sie einfach die beiden Snippets oben verwenden und direkt mit Copy und Paste einbauen.

Wenn Sie dann die erforderlichen Änderungen an der Datei custom.php vorgenommen haben, speichern Sie die Datei zuerst lokal auf Ihrem PC, dann kopieren Sie die Datei wieder auf Ihre WordPress Installation auf dem Webserver (mit Ihrem FTP-Client).

Wenn bis hierher alles geklappt hat, sollten Sie jetzt in der Lage sein, den Google Font von innerhalb des Thesis Interface auszuwählen, wo er bisher nicht zur Verfügung stand.

Eine dieser Stellen ist zum Beispiel WP Admin –> Thesis –> Skin Design wenn Sie mit dem Classic Responsive Skin arbeiten.

Wenn Sie sich an solche Änderungen nicht heran trauen, schauen Sie sich doch mal meine Thesis-Kurse an. Darin lernen Sie alles über THESIS (auch den Umgang mit CSS und HTML). Dadurch können Sie das sowieso schon sehr leistungsfähige THESIS noch viel besser und leistungsfähiger machen. Und es gibt auch noch einen Kurs über die Gestaltung von Landing Pages mit Thesis.

Herzliche Grüße

Ihr Jürgen Schnick

 

 

 

 

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Aufgepasst: Dieser Artikel enthält ein kostenloses Arbeitsblatt, das Sie dazu nutzen können, die Übung durchzuführen, die ich hier beschreibe. Viel Erfolg dabei und lassen Sie mich wissen, was Sie heraus gefunden haben! – Jürgen Schnick

Jedes (Klein-) Unternehmen, und damit jede Marke hat eine eigene Persönlichkeit und wenn Sie für Ihre eigene Marke verantwortlich sind, ist es entscheident, herauszufinden, was diese Persönlichkeit ausmacht, und wie Sie sie dauerhaft nach außen kommunizieren können.

Was genau ist eigentlich eine “Marke”?

Möglicherweise erwarten Sie jetzt, dass ich über Ihr Logo sprechen will, oder? Nun, ein Logo kann Teil einer Marke sein, aber es ist niemals die ganze Geschichte – jedenfalls nicht auf lange Sicht. Ihre “Marke” ist die Erfahrung, die Kunden sammeln, wenn sie Geschäfte mit Ihrem Unternehmen machen. Dazu gehört:

  •  Der Mehrwert, den Sie versprechen zu liefern. Das sind Dinge wie Zeit oder Geld, Anerkennung, Akzeptanz, Sicherheit oder Vergnügen. Liefert Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung irgendeinen dieser Mehrwerte?
  • Die Versprechungen die Sie machen und einhalten. Dazu gehören die Eigenschaften, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung bietet und wie Sie die “liefern”. Halten Sie immer das Lieferdatum ein? Packen Sie Extras mit dazu oder bieten Sie immer mehr als das “Normale”? Finden Sie Wege, echten Mehrwert hinzuzufügen?
  • Wie Sie das sogenannte FollowUp machen, nachdem Sie geliefert haben. Das beinhaltet Aspekte Ihres Unternehmens wie zum Beispiel, wie Sie in Kontakt bleiben, wie Sie mit Problemen umgehen, die auftreten und wie Sie geschäftliche Beziehungen im Laufe der Zeit pflegen.

Auch Ihre “Stimme” formt Ihre Marke mit. Die Stimme Ihrer Marke ist der verbale Teil Ihrer Markenpräsentation: die Worte, die Sie benutzen, der Ton den Ihre Texte transportieren und die Art, wie Sie am Telefon sprechen und der Stil in Ihren Briefen und Emails.

Und schließlich verpackt Ihre visuelle Darstellung alles in ein zusammen gehörendes Paket. Wenigstens sollte das so sein. Ihre visuelle Darstellung sollte alles das widerspiegeln, was wir oben angesprochen haben: die Mehrwerte die Sie bieten, die Versprechungen die Sie abgeben und halten und die Worte, die Sie dazu benutzen Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren.

Zu Ihrer visuellen Darstellung gehören Dinge wie:

  • Ihr Logo
  • Ihre Schriftarten
  • Ihre Farben
  • Ihr grafischer Gesamtstil

 

Eine schnelle Übung für die Persönlichkeit Ihrer Marke

Und so finden Sie die Marken-Persönlichkeit Ihres Unternehmens heraus, um dann diesen Stil in allen Ihren Marketingaktivitäten einzusetzen, die Sie zukünftig umsetzen.

 1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und malen sechs horizontale Striche untereinander. Auf die linke Seite jedes dieser Striche schreiben Sie:

  • sympatisch und freundlich
  • spontan, energiegeladen
  • modern, High Tech
  • innovativ
  • lustig
  • für alle offen

2. Auf die rechte Seite jedes dieser Striche schreiben Sie:

  • unternehmerisch, professionell
  • genau überlegend, planerisch
  • klassisch, traditionell
  • etabliert
  • ernsthaft
  • exklusiv

3D Arbeitsblatt3. Noch besserwäre es, wenn Sie sich einfach das Arbeitsblatt herunterladen, das ich für Sie dazu vorbereitet habe. Drucken Sie es sich aus und holen Sie sich ein erfrischendes Getränk. Gönnen Sie sich maximal 10 Minuten, um darüber nachzudenken wo Ihr Unternehmen steht, wenn es um diese Merkmale geht.

4. Machen Sie Punkte an der Stelle, wo Sie Ihr Unternehmen auf den sechs Skalen aktuell sehen. Denken Sie aber nicht zu lange darüber nach und es ist nicht verboten, sich vorzustellen, wo Sie es sich wünschen würden, wo Ihr Unternehmen auf den sechs Skalen stehen sollte, auch wenn das heute noch nicht so ist. Malen Sie Ihre Punkte und dann lesen Sie hier weiter.

Wo steht Ihr Unternehmen auf den Skalen?

 Sind die meisten Punkte eher auf der linken Seite?

Ihre Firma ist modern, bewegt sich schnell und steckt voller Energie. Sie lieben es, Ideen schnell umzusetzen und Sie haben kein Problem damit, Risiken einzugehen. Ihr Kommunikationsstil ist freundlich und aufgeschlossen.

 

Sind die meisten Punkte eher auf der rechten Seite?

Ihr Unternehmen ist traditionell, stützt sich auf solide Planung und auf bewährte Methoden die Dinge umzusetzen. Sie versuchen möglicherweise, eine etwas exklusivere Klientel anzusprechen und Ihr Kommunikationsstil ist kommerziell und professionell.

 

Und was bedeutet das jetzt?

Wissen ist Macht: das Feststellen dieser Marken-Persönlichkeits-Merkmale bedeutet, dass Sie diese jetzt durchgängig in Ihrer verbalen und visuellen Kommunikation einsetzen können.

Eine klare Vorstellung Ihrer Marken-Persönlichkeit wird Sie durch die Farbauswahl, die Festlegung Ihrer Schriftarten, Ihren Worten und Aktivitäten leiten.

Ein Unternehmen, das traditionell und etabliert ist wird klassische Schriftarten verwenden, die es schon seit Jahrhunderten gibt. Die gewählte Farbpalette wird eher konservativ mit kräftigen Farbtönen sein. Der Kommunikationsstil ist förmlich und geschäftlich. Das Markenimage des Unternehmens ist zeitlos. Da es sich auf Elemente stützt, die seit Dekaden in Gebrauch sind, wird der Stil auch in weiteren fünf Jahren noch aktuell erscheinen.

Ein Unternehmen, das modern und voller Energie ist wird Farben, Schriften und einen Kommunikationsstil haben, der das widerspiegelt. Die Farbpalette könnte lebendig und trendig sein. Die verwendeten Schriftarten sind erst in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. Der grafische Stil ist offen, luftig und asymmetrisch. Die Texte sind freundlich und aufgeschlossen in ihrer Art. Dieses Unternehmen wird wahrscheinlich häufiger sein Image überarbeiten als ein traditionelleres, das sich von visuellen Trends fern hält.

Und wenn Ihr Unternehmen genau dazwischen ist?

Wenn Ihre Punkte zum größten Teil in der Mitte liegen, empfehle ich Ihnen dringend, darüber nachzudenken, wie Sie gerne hätten, dass Ihre Marken-Persönlichkeit wahrgenommen wird. Wenn es darum geht, Ihr Business zu vermarkten ist die Mitte der schlechteste Platz an dem Sie sein könnten. Damit würden Sie sicherstellen, dass Ihre Marke total leicht zu vergessen ist, weil sie weder das eine noch das andere ist.

Die Mitte ist Niemandsland. Vermeiden Sie sie um jeden Preis.

Wenn Ihre Punkte überall sind, mit ein paar auf der einen Seite, ein paar auf der anderen Seite, haben Sie eine skurrile Marke die so leicht in keine Schublade passt. Das ist gut! Sie dürfen nach Belieben Eigenschaften aus der Tabelle da oben mischen. Sie können zum Beispiel eher traditionelle Typografie und Farben einsetzen und dazu einen sehr aufgeschlossenen Stil beim Schreiben verwenden.

 

Finden Sie es raus und lassen es strahlen

Jede Marke hat eine Persönlichkeit. Eine Persönlichkeit ist nicht „besser“ als eine andere. Nachdem Sie die Persönlichkeit der Marke Ihres Unternehmens herausgefunden haben, können Sie das in allen Marketingaktivitäten nutzen, die Sie machen.

Ihre Kommunikation wird im Laufe der Zeit immer mehr aussehen und sich anhören wie aus einem Guss und Ihre Entscheidungen darüber, wie Sie Ihre Marke verbal und visuell ausdrücken werden absolut zielgenau sein.

Diese Übung wird übrigens nur dann funktionieren, wenn Sie sich wirklich diese zehn Minuten Zeit dafür nehmen. Nehmen Sie sich diese Zeit noch heute, um das zu durchdenken und finden Sie heraus, wie viel einfacher es sein kann, Ihr Business zu vermarkten.

Bitte teilen Sie dieses Arbeitsblatt mit Freunden und Bekannten, wenn Sie es nützlich finden. Ich habe es für jedermann frei zugänglich gemacht, der es gerne benutzen möchte, also informieren Sie ruhig andere darüber!

Noch mehr interessante Quellen für die Entwicklung Ihrer Marke und Ihres Business finden Sie hier.

Ihr Jürgen Schnick

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Gleich nach der Installation des eigenen WordPress Blogs und dem Schreiben der ersten eigenen Artikel im Blog stellen sich viele frisch gebackene Blogger die Frage: wie komme ich zu meinem WordPress Theme, zu einem unverwechselbaren Design für meinen Blog?

Ganz wichtig ist an dieser Stelle auch noch die Frage nach dem Namen und der Tagline des neuen Blogs. Dazu finden sich hier weitere Informationen.

Vor allem dann, wenn man vor hat, mit dem eigenen Blog auch Geld zu verdienen, wird jedem Blogger schnell klar, dass das mit den beiden von WordPress mitgelieferten Standard-Designs (bei WordPress heißen diese Designvorlagen „Themes“) nicht funktioniert.

Die mitgelieferten WordPress Themes bieten wenige Möglichkeiten, sich von anderen Blogs optisch und funktional zu unterscheiden. Hier kann man lediglich den Titel des Blog individuell festlegen und die Reihenfolge der Blöcke in der Seitenleiste (die sogenannten „Widgets“) verändern. In einigen Fällen kann auch die Titelgrafik, der sogenannte Header, ausgetauscht werden. Das birgt aber für den unerfahrenen Einsteiger manchmal schon einige Schwierigkeiten.

Um nun zu einem optisch unverwechselbaren Blog zu kommen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder erstellt man sich mit vorhandenen Kenntnissen in HTML, CSS und PHP auf Grundlage der Standard-Themes ein ganz eigenes Blog-Theme und ergänzt dieses durch selbst erstellte oder gekaufte Grafikelemente oder man nimmt eines der zahllosen kostenlosen WordPress Themes und passt dieses an die eigenen Bedürfnisse an.

Da die wenigsten Blogger über die notwendigen Programmierkenntnisse und das Geld für den Kauf eines eigenen, individuell für sie angefertigten Themes verfügen, bleibt in den meisten Fällen nur die Suche nach einem passenden kostenlosen WordPress Theme. Zudem besteht bei einem selbst modifizierten Theme die Gefahr, dass beim nächsten Upgrade der WordPress-Software das eigene Design nicht mehr funktioniert.

WordPress selber bietet auf seiner Website schon eine große Auswahl an Themes zum Download an. Eine Suche bei Google nach dem Suchbegriff „wordpress themes“ liefert fast 70 Millionen Ergebnisse. Selbst eine Beschränkung der Suche auf Seiten aus Deutschland liefert noch fast 5 Millionen Ergebnisse.

Wie findet man denn nun in diesem gigantischen Angebot das „richtige“ Theme für den eigenen Blog?

 

Was soll mit dem Blog erreicht werden?

Diese Frage muss man sich als Blog Betreiber dafür als erstes stellen. Von der Antwort auf diese Frage kann man dann die wesentlichen Anforderungen an das Theme ableiten. Es gibt bei den im Internet kostenlos angebotenen Themes nämlich gravierende Unterschiede in den Möglichkeiten, die diese bieten.

Eine Rolle bei der Auswahl von Aussehen und Design der neuen Website sollte immer auch die Zielgruppe spielen. Wissen Sie schon, wer Ihre idealen Kunden sind? Hier finden Sie mehr Informationen darüber, wie Sie Ihre idealen Kunden finden können und dann das Design Ihrer Website nach denen ausrichten.

Wenn der eigene Blog seinen Lesern in erster Linie gut recherchierte und wertvolle Informationen vermitteln soll, und man mit dem Blog Geld über Werbung verdienen will, dann sollte das Design übersichtlich sein, die Möglichkeit bieten, an beliebigen Stellen Werbung einzublenden und die wichtigsten Funktionserweiterungen (die sogenannten Plugins) unterstützen können.

Damit scheiden schon einmal alle Themes aus, die einen dunklen Hintergrund haben. Ebenfalls ausscheiden tun damit alle Themes, die keine Widgets und/oder Plugins unterstützen. Ebenfalls aus den Überlegungen ausschließen sollte man alle Themes, die nicht die aktuelle WordPress Version unterstützen.

Bei den dann noch zur Auswahl in Frage kommenden WordPress Themes sollte man sich vergewissern, dass umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung vorhanden sind, dass mindestens links und rechts eine „Sidebar“, also ein separater schmaler Bereich links und rechts von den Blogbeiträgen, vorhanden ist, der möglichst weitgehend gestaltbar ist.

Unter den dann noch zur Auswahl stehenden Themes sollte man dann die in die engere Wahl genommenen Designs einzeln downloaden, installieren und testen. Das ist vor allem bei einem noch frisch ins Netz gestellten Blog normalerweise kein Problem, da nur sehr wenige Besucher bemerken werden, dass der Blog alle paar Tage anders aussieht.

Problematisch ist das mit einem bereits etablierten Blog, der schon viele treue Leser hat, die ihn regelmäßig besuchen und Kommentare hineinschreiben. Hier kann man durch ständige Veränderungen im Aussehen des Blogs schnell viele Leser verschrecken.

In einem solchen Fall empfehle ich aus der Erfahrung, neue WordPress Themes an einen anderen, eventuell neu aufgesetzten Blog in Ruhe und ausgiebig zu testen. Wenn dann nach den Tests nur noch zwei oder drei mögliche Varianten zur Auswahl stehen, kann man seine Leser darüber informieren und vielleicht sogar per Online-Abstimmung ermitteln, welches Design besser bei den Lesern ankommt.

Welche Erfahrungen haben Sie mit kostenlosen WordPress Themes gemacht? Haben Sie sich für eines davon entschieden, oder sind Sie doch auf eines der Premium Themes für WordPress umgestiegen, weil diese mehr Flexibilität bieten. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Ihr Jürgen Schnick

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Mit der eigenen Website Geld verdienen

Erster Tipp – Finden Sie heraus, warum Sie online kein Geld verdienen

99% aller Online Marketer, die online mit Ihrer Website kein Geld verdienen, wissen nicht, was der Grund dafür ist, dass sie keine Verkäufe erreichen, wenn sie ein Produkt bewerben.

Hier sind ein paar grundsätzliche Dinge, die Sie überprüfen müssen, um die gewünschten Verkäufe zu erreichen, um mit Ihrer Website wirklich online Geld zu verdienen.

In diesem Beitrag geht es um die häufigsten Fehler, die dazu führen, dass Sie als Blogbetreiber kein Geld verdienen. Als erstes müssen Sie genau wissen, wie viele Besucher tatsächlich auf der Webseite waren, die Sie bewerben. Vielleicht waren es nur 10 Besucher und das ist dann auf jeden Fall viel zu wenig Traffic, um damit auch tatsächlich einen Verkaufs-Abschluss zu erreichen.

Wenn Sie mit AdWords arbeiten, sollten Sie außerdem überprüfen, welche Keywords eingesetzt wurden, um die Webseite zu bewerben und überlegen, ob Sie diese vielleicht verändern müssen. Dabei ist eine aktuelle Keyword-Recherche sicherlich immer sehr hilfreich.

Wenn Sie einen Verkauf hatten, Ihre Website also schon Geld verdient hat, und es dafür sagen wir einmal 200 Hits gebraucht hat, müssen Sie als nächstes herausfinden, wo diese 200 Hits ganz genau herkamen und dann verschiedene Varianten Ihrer Werbeanzeige testen, um die Konvertierungs-Rate zu verbessern (das sogenannte Splittesting durchführen).

Absolute Voraussetzung für alle diese Analysen ist sicheres Wissen über die statistischen Daten Ihrer Website oder Ihres Blogs. Ohne gesicherte Erkenntnisse in diesem Bereich werden Sie niemals online Geld verdienen. Das heißt: nutzen Sie Google Analytics auf Ihrer Website. Das kostet nichts und liefert sehrt gute Zahlen zu allen wichtigen Aspekten.

Zweiter Tipp – investieren Sie genug Zeit in Ihr Marketing?

Ich will ganz ehrlich mit Ihnen sein. Nicht alle Leute, die ins Internet-Marketing einsteigen, um mit ihrer Website online Geld zu verdienen, sind erfolgreich. Nur maximal 3% sind wirklich erfolgreich und zwar weil sie etwas tun, was die anderen nicht tun – Sie machen ausreichend Marketing!

Und mit “Marketing” meine ich nicht, mal eben bei Twitter ein paar Werbe-Tweets rauszuschicken, sondern mit Marketing meine ich VERKAUFEN.

Viele Leute erzielen keine Verkäufe und verdienen online kein Geld mit ihrer Website, weil sie vergessen, daran zu denken, dass Internet-Marketing ein Geschäft ist und nicht nur ein Nebenjob.

Um Geld zu verdienen, müssen Sie JEDEN Tag Zeit investieren, um Ihre Website zu bewerben, nicht nur einmal pro Woche. Ich empfehle sogar so viel Zeit wie möglich jeden Tag darauf zu verwenden!

Wenn Sie jetzt meinen, es hilft darüber zu jammern, empfehle ich Ihnen, lieber darüber nachzudenken, was schief gelaufen ist und in Gedanken die letzte Zeit zurück zu gehen und festzustellen, wie viel Zeit Sie wirklich damit verbracht haben, Traffic zu generieren und wie viel Zeit Sie damit verbracht haben, neue Dinge zu erlernen.

Ich habe festgestellt, dass die meisten Menschen sehr gerne neue Dinge dazu lernen und dann lernen und lernen und über eine Informationsüberflutung jammern und dabei total vergessen, etwas von den vielen Dingen, die sie gelernt haben,auch tatsächlich in der Praxis umzusetzen.

Wenn Sie also jetzt gerade das hier lesen, dann tun Sie sich selbst einen großen Gefallen und machen jetzt sofort Marketing für Ihr Produkt, damit Ihre Website Geld verdient und danach lesen Sie hier weiter.

Dritter Tipp – Sie müssen Ihre Strategie planen und organisieren

Meistens ist es so, wenn es um das online Geldverdienen mit einer Website im Internet geht, dass die Leute etwas neues lernen und es dann direkt umsetzen, dabei aber vergessen, einen Plan zu machen, wie lange sie diesem Neuen Zeit geben wollen, um sich zu bewähren oder auch nicht.

Manche Leute probieren zum Beispiel eine Variante aus, an zusätzlichen Traffic zu kommen. Das machen Sie genau einmal und stellen dann fest, dass es nicht funktioniert. Die Wahrheit ist, dass man mit einem einzigen Test gar nicht herausfinden kann, ob es funktioniert.

Ich empfehle Ihnen, eine neue Taktik für mindestens drei Wochen zu testen, um dann festzustellen, ob diese Taktik funktioniert oder nicht. Ob sie funktioniert merken Sie daran, dass Sie Traffic und Verkäufe hatten.

Herzliche Grüße Ihr Jürgen Schnick

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