7 Dummheiten bei Kleinunternehmen die Sie sich nicht leisten können

7 Dummheiten bei Kleinunternehmen die Sie sich nicht leisten können

Alle Welt redet immer über die schmerzlichen und teuren Fehler von Großunternehmen. Ich will heute über die wirklich dummen Fehler bei Kleinunternehmen sprechen, denn die meisten Online-Unternehmen sind Kleinunternehmen.

© Micha? Adamczyk – iStockPhoto.com

7 Dummheiten bei Kleinunternehmen die Sie sich nicht leisten können

Ich will mal etwas Neues ausprobieren. Anstatt Ihnen einen Post zu geben, der viele Seiten lang ist, habe ich diesen Post in überschaubare Teile aufgeteilt. Wir werden sehen, ob die Leser von Erfolgs-Blogging das mögen oder ob es sie erschreckt. Lassen Sie es mich wissen!

Heute gibt es also Dummheit Nr. 1

Dummheit Nr. 1 – zu entscheiden, dass man „nicht so gut in Marketing“ ist

Ich höre das ständig von Einzelunternehmern „Ich habe den führenden Laden für Hundebekleidung in der Stadt, das beste Tattoo-Studio weit und breit, es gibt niemanden, der auch nur annähernd so gute Sachen hat, wie ich. Ich finde auch immer wieder mal hier und da neue Kunden, aber wissen Sie, ich bin nicht so besonders gut in Marketing. Ich arbeite 18 Stunden am Tag, also muss es irgendwie auch ohne Marketing gehen.“

Erzählen Sie dem Finanzamt „Ich bin nicht gut in Buchhaltung?“ (Wenn Sie es tun, sollten Sie noch mal drüber nachdenken …)

Erzählen Sie Ihren Lieferanten „Ich bin nicht so gut im Bezahlen von Rechnungen?“

Ich habe keine Ahnung, woher ich das habe, aber wenn Sie sich entscheiden, dass es für Sie in Ordnung ist, auf Marketing zu verzichten, dann können Sie auch das ganze Geld nehmen, das in Ihrer Firma steckt und nach Las Vegas fliegen, um dort in der Ihnen am meisten liegenden Kombination aus Drogen und Spielen das Geld aus dem Fenster zu werfen. Das Endergebnis ist dasselbe.

Es ist keine Raketenwissenschaft.

Geschäfte drehen sich immer um Beziehungen und um das Lösen von Problemen. Marketing ist nichts weiter, als die Kommunikation darüber. Wenn Sie ein funktionierendes Sprachzentrum in Ihrem Kopf haben, dann können Sie gut in Marketing werden.

Eine sehr eng damit zusammenhängende Dummheit ist es übrigens, zu denken, dass Sie den ganzen Marketing-Kram an eine Werbeagentur abgeben können. Werbeagenturen haben hilfreiche Ressourcen zur Verfügung, aber sie kennen weder Ihr Geschäft noch Ihre Kunden auch nur annähernd so gut wie Sie selber. Und die meisten Agenturen, die Kleinunternehmen betreuen, sind einfach nur schlecht. Einige sind sehr gut, aber ich habe schon sehr viele schreckliche gesehen.

Sie müssen Ihre Marketing-Botschaft kennen und zwar so gut, dass es wie Ihre zweite Natur ist. Sie müssen Ihre Alleinstellungsmerkmale kennen, Ihre Nutzen, die Sie Ihren Kunden bieten und Ihre Leistungen und Produkte. Sie müssen Ihre Kunden kennen, die Medien, die für Ihre Kunden Sinn machen.

Dann und nur dann könnten Sie sinnvoll eine Agentur einsetzen. Bis dahin (tut mir Leid) müssen Sie selber gut in Marketing werden.

Lassen Sie uns in einem Kommentar wissen, was am Marketing Sie daran hindert, gut darin zu sein. Wir helfen Ihnen.

7 Dummheiten bei Kleinunternehmen

Nr. 1 – zu entscheiden, dass man „nicht so gut in Marketing“ ist

Nr. 2 – ohne Businessplan zu arbeiten

Nr. 3 – planlos zu sein

Nr. 4 – zu denken dass es um Sie geht

Nr. 5 – die schlimmste Zahl

Nr. 6 – Undankbarkeit

Nr. 7 – der Herde folgen

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Jürgen Schnick

Internet Marketing für schlaue Leute

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{ 13 comments… read them below or add one }

Stefan

Echt interessant. Viel zu viele Kleinunternehmer kümmern sich entweder überhaupt nicht oder nur sporadisch nebenbei um (Internet)Marketing. Viele begehen auch den fehler und lassen ihre Internetseiten regelrecht verkommen. Besonders bei kleineren und mittelständischen Unternehmen kommt es recht häufig vor das diese zwar einmal die Ersparnisse zusammen kratzen um eine eigene Webseite zu erstellen aber dann bleibt der gewünschte Erfolg aus weil sie keine Suchmaschinenoptimierung betreiben und sich damit auch überhaupt nicht befassen wollen.
Oftmals überschätzen sie die dafür notwendigen Kosten ganz gewaltig und holen sich deshalb auch nirgendwo Angebote ein. Suchmaschinenoptimierung ist kein Geheimnis das nur SEO-Agenturen kennen. Wer es sich nicht leisten kann eine Agentur zu beauftragen was ja wohl in den meisten Fällen, besonders bei Kleinunternehmern der Fall sein dürfte der sollte sich trotzdem mal deren Webseiten anschauen. Viele SEO-Agenturen haben öffentliche Foren und Blogs auf denen man sich recht gut informieren kann. Man sollte auch nicht davor zurückschrecken sich dort auch mal kostenlos anzumelden. Außerdem gibt es auch schon für wenig Geld im Fachhandel recht gute Bücher. Bereits in der Preisklasse von ca. 20 – 40 Euro habe ich schon gute Bücher finden können die mehrere Hundert Seiten sinnvolle Tipps und Infos haben. Viele davon sind so einfach geschrieben das sie auch von “Nicht-SEO Fachkräften” und “Nicht-Programmierern” verstanden werden können. Selbst wenn ein Buch mal 30 oder 40 Euro kostet ist dieses Geld noch viel besser angelegt als wenn man irgendwelche Freunde oder Bekannte um Hilfe bittet die sich mit diesem Thema selbst überhaupt nicht auskennen. Auch der Einsatz und das Potential von sozialen Netzwerken wird sehr stark völlig unterschätzt. Besonders in sozialen Netzwerken findet man häufig interessante neue Geschäftskontakte die einem als Neuling gerne mal mit kostenlosen Tipps und Infos zur Seite stehen. Auf jeden Fall sollte man aber von Anfang an strikt zwischen einem privaten und einem geschäftlichen Account trennen. Soziale Netzwerke sind aber nur dann sinnvoll wenn sie auch gepflegt werden. Ein Account nutzt nur dann etwas wenn er auch verwendet wird. Wer sich nicht aktiv an sozialen Netzwerken beteiligt kann durch eine Registrierung lediglich erreichen das keiner sich unter dem eigenen Namen registriert.
Schon seit längerer Zeit finden immer mehr Firmen wesentlich mehr Neukunden durch soziale Netzwerke als über die eigene Homepage.

Hanspeter

Bingo! 1’000%ig was mich angeht. Und das obwohl ich seit über 20 Jahren selbständiger Einzelunternehmer bin – mit Gemischtwarenladen ;-) )

Livia

Hallo,
ich fühle mich hier angesprochen, auch wenn das Wort “Dummheit” andere abschrecken mag. Ich bin im ersten Jahr der Selbstständigkeit und weiß, dass ich noch nicht herausgefunden habe, wie ich am besten für mich und meine Leistungen werbe. Natürlich bin ich im Internet präsent, das ist auch relativ günstig. Mir stellt sich die Frage, in welche andere Art von Werbung ich investieren soll. Vielen Dank für die Serie.
Livia

Christian Ecke

Hallo Herr Schnick,
na, Gott sei Dank, das stärkt mich ja in meinem Aufopferung vollen bestreben aus den gerade beschriebenen Gründen das Online-Marketing grundsätzlich selber zu machen entgegen aller Unken Rufe aus nächster und fernerer Umgebung. Es kostet zwar unheimlich Zeit-aber von Nichts ist Nichts !

Mario Burgard

Hallo Jürgen,

also eine Serie zur Kundensegmentierung würde ich gerne lesen.
Es ist immer gut, Vergleiche zu haben um sich entweder auch mal selbst zu loben;-), oder ggf. den Kurs zu korrigieren.

So habe ich jetzt schon zwei Kurskorrekturen vorgenommen, durch das Lesen deiner Beiträge.

Kundensegmentierung ist unbedingt wichtig. Wir Verkaufstexter wissen das und ich finde auch, dass Verkaufstexter eben einen guten Vorteil haben, weil wir von Anfang gelernt haben, Zielgruppen ausfindig zu machen. Dazu gelernt, welche Medien man nutzt und welche Gefühle man dieser Zielgruppe zuordnet.

Ich kenne so einige Herren aus der mittleren Führungsebene, die in ihren Marketinabteilungen von Kunden reden, als wären es freillaufende Hühner, die ja ihre Eier zu legen haben. Das ist mein einziger Kritikpunkt.

Hier im Internet macht es mir den Eindruck, als das ich mir auf Dauer eine solche Einstellung nicht leisten kann und das gefällt mir.
Marketing ist Beziehung, wie du so schön gesagt hast. Und dazu gehört Empathie und eine gute Portion soziale Kompetenz.

Ich mag es einfach, wenn ich als Kunde das Gefühl habe, dass man mich wirklcih als Mensch sieht und nicht als 0,75 Cent-Wert. Und ich vermute mal ganz stark, dass es *fast* jedem so geht.

Wer mal eine Reklamation bei McDonalds hatte und wirklich böse war, der weiß, dass man eine Tüte voll Burger als Entschuldigung bekommt. Das finde ich einfach nur Klasse.

Dieser Beispiele kann ich jetzt hier sehr, sehr viele aufzählen. Denn wenn ich Kunde bin, bin ich auch immer Marketing-Fuzzi. Sowas merkt man sich halt.

Gruß
Mario
PS: Tja, ich bin wohl mit einem gewissen ausgeprägten Sendungsbewusstsein gesegnet… oder verflucht?:-)

Juergen

Hallo Mario,

Danke für diesen sehr ausführlichen Kommentar – das ist ja schon ein eigener Blog-Post geworden!

Ich halte die Kunden-Segmentierung trotz deiner Bedenken für eine wichtige Sache (auch für Blogger). Denn nur so bin ich in der Lage, den unterschiedlichen Arten von Kunden (beim Blog: Leser) marketingtechnisch gerecht zu werden.

Ich habe deinen Kommentar zum Anlass genommen, eine kleine Artikelserie über Kundensegmentierung zu schreiben. Die werde ich in den nächsten Wochen über meinen Newsletter an meine besten und fleißigsten Leser verteilen. Woher ich weiß, welche meiner Leser das sind? Na, weil ich Kundensegmentierung betreibe! ;-)

Jürgen Schnick

Mario Burgard

Hallo Jürgen,

darf ich eine Gegenfrage stellen? Frank Bettger hat gesagt man soll das im entscheidenden Moment tun.
Hoffentlich ist dieser ein solcher: Reagierst du gerade auf das Panda Update von Google?
Das Schöne ist – und seltsamer Weise wird das oft getrennt – IST Google quasi der Suchende. Anders kann man es schon fast gar nicht ausdrücken.

Denn Google tut ja nichts anderes als auf das Suchverhalten zu reagieren und dementsprechend zu optimieren. Und natürlich auch auf Missbräuche zu reagieren.

Gut. Aber das ist hier gar nicht das Thema. Mir gefallen kleine wie auch große Happen. Entscheident ist für mich nur der Content. Und dieser hier ist Klasse.
Es geht um Marketing und anstatt hier Marketing Tipps zu kommunizieren, stößt du eine Diskussion darüber los. Das ist doch genau das, was es ist;-)

Also wieder mal gelungen.

Markting wenn man es zu oft ausspricht bekommt den selben Geschmack wie das Wort Erfolg oder Vertrieb: Ein Bier, dass schon vier Stunden im August am Fenster steht. Das Fenster ist zu, es sind also keine besoffenen Wespen drin.

Was will ich denn als Unternehmer erreichen??? Natürlich Geld verdienen, also Umsätze machen und Gewinne einsacken. Schon klar. Ja aber wie erreiche ich denn das? Ich muss Kunden bekommen und Kunden müssen bei mir kaufen.

So. Darum dreht sich alles und um sonst nichts;-) Und damit ein Kunde bei mir kauft, muss ich wissen, warum er kauft. Dazu empfehle ich jedem mal Vertriebsseminare einer Versicherungsgesellschaft. Denn der Vertriebstrichter ist da 10 zu 1… Wenn man Glück hat…

Also muss ich wirklich verkäuferisches Geschick haben jemanden etwas zu verkaufen, was er 1. nicht haben will, weil niemand sich gerne mit Negativem auseinander setzt und 2. Es im Grunde drei Anläufe – also drei Termine dauert um überhaupt mal ein Vertrauensverhältnis herzustellen.

Also muss ich den Kunden bekommen, wo er ist. Und wer glaubt nur über Angst zu verkaufen: Funktioniert gar nicht!!

Wenn ich also jetzt ein Tattoo-Studio habe frage ich mich doch erstmal, wer will den da überhaupt eine Tättowierung und warum?
Tättowierer haben doch selbst welche. Klasse! Hobby zum Beruf gemacht! Aber warum? Auf der Suche nach Individualität? …eine Möglichkeit.

Aber besten frage ich mich doch dann mal selbst, wie und warum und schaue ob sich das auf meine Kunden übertragen lässt. Dann schaue ich mal nach, wer denn da am meisten in mein Lalo rennt.

Das 18jährige Emo-Mädchen gestern Geburtstag hatte und eeeeeeeendlich darf, was der Akademiker-Papa verboten hat? Oder der 2.Frühlling-50jähriger der sich aufm Kiez bei den Angels ein Tribal stechen lässt??

Wer hätte das gedacht? Wie oft man auch als erfahrener Vertriebler bei vagen Vermutungen daneben liegen kann:
Ich habe eines Kunden Kunden versucht einzuschätzen und siehe da: Sowas von daneben gelegen.
Er ist Physiotherapeut und meiner Annahme zur Folge ist sind die Zielgruppe die Babyboomer. Meisten die Damen, die ihre Gatten dahin schleifen sich nach Erfolg selbst noch einer Therapie unterziehen und dann auch noch Hund, Katze, Maus anschleppen.

Faaaalsch. Kein solventer Babyboomer…. Es sind vornehmlich enttäuschte Mitzwanziger, deren Laufen von einem Arzt zum anderen nichts gebracht hat.

Und danach ihre Babyboomer-Eltern herbringen.
Bitte dieses Wort “Babyboomer” nicht böse nehmen, ich finde diesen Ausdruck einfach schlimm und muss mich öfter gerne mal sarkastisch darüber auslassen.

Aber da haben wir es wieder: Was glaubst du Jürgen und alle deine Mitleser, wie oft man diese Arten von Kategorisierungen in Marketing-Abteilungen hört?

Oder 1-Euro-Kunde. Oder 0,70 Cent-Wert. Manchmal bin ich mir das gar nicht so sicher, ob sich da nicht eine Einstellung herausanalysieren lässt.

Aber bevor ich jetzt hier deinen Blog zuschreibe:

Marketing ist eine Kunst. Und zwar die Kunst Menschen klar zu machen, dass man GENAU DIE Lösung für sein Problem hat. Oder eben GENAU DAS hat, was er *unbedingt* haben will und deshalb nicht schlafen kann.

Grüße

Mario

PS: Ich empfehle jedem die Geschichte von McDonalds zu studieren. Denn McDonalds tut nichts anderes, als wirklich akribisch genau darauf zu achten, wie sie ihre Kunden zufrieden stellen!
(Ich hoffe wirklich irgendwann mal Provision aus der Geschäftsleitung zu bekommen, so oft wie ich das schon empfohlen habe:-)

Werner Langfritz

Hallo Jürgen,
hier meine Anwort auf Ihre am Anfang gestellte Frage. Dieser Artikel hat mich eher erschreckt, da inhaltlich nicht wirklich hilfreiches dabei ist. Es ist zwar wichtig, die Probleme aufzudecken, hilfreicher für die “Betroffenen” wären Lösungen für das Problem gewesen und nicht nur oberflächliches zum Thema. Durch das Lesen Ihres Artikels ändert sich für den Hilfesuchenden nichts, außer er weiß jetzt, wo sein Problem ist. Ok, auch gut.
Sie wollten ein ehrliche Meinung. Ich bevorzuge Ihre anderen 99,9% hervorragenden Beiträge.
Herzliche Grüße
Werner Langfritz

Marco Stengel

Hallo Jürgen, sehr interessant dein Artikel. Ich war auf alle Fälle auch mal so das ich von Marketing grundsätzlich nichts wissen wollte. Ich wurde eines Besseren belehrt und da bin ich froh drüber.

Beste Grüße aus dem Vogtland
Marco Stengel

Frank

Perfekt ;-)

Alexander Boos

Hallo… nochmal ich…

Sorry, muss mich korrigieren. Meine natürlich, dass es die NICHT-Kleinunternehmer sind, die es öfter gibt im höhreren Umsatzbereich. ;-)

Alexander Boos

Hallo!

Ich frage mich gerade, ob du mit “Kleinunternehmen” tatsächlich nur die Kleinunternehmer meinst oder eben generell den Einzelnunternehmer – das sind nämlich zwei Paar Schuhe. ;-)

Denn da würde es passen, wenn du schreibst, dass die meisten Online-Unternehmer EINZELUNTERNEHMER sind – aber Kleinunternehmer, die faktisch keine Umsatzsteuer abführen müssen, die gibt es doch eher sehr oft, zwangsläufig gerade im höheren Umsatzbereich. Zu erkennen an der Ust-ID-Nummer etc.

Liebe Grüße
Alexander Boos

Guido

Hallo Juergen,

du triffst den Nagel wieder einmal voll auf den Kopf! :-)

Ich verstehe auch einfach nicht warum es Menschen geben die im Marketing ueberhaupt nichts machen. Die meisten Ideen gibt es doch im Internet um vernuenftiges Marketing zu haben.

Die moegliche Anzahl von potentiellen Kunden, die ich im WWW erreichen kann ist ebenfalls einfach unglaublich.

Selbst wenn ich Angst vor Ausgaben habe, habe ich immer noch diverse und kinderleichte Moeglichkeiten, zumindestens im Kleinen, mit dem Marketing anzufangen!

Guido

Ps.: Einer der kostenlosen Moeglichkeiten gibt es in meinem Profil, schaut mal nach, es lohnt sich in jedem Fall!

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