Wertvolle Tipps für WordPress-Einsteiger – No. 1
Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Da läuft Ihnen jemand über den Weg und alles, was der Ihnen erzählt, hört sich für Sie absolut richtig und überzeugend an. Alle Leute, die Sie kennen, sind voller Lob und Anerkennung für diesen „jemand“. Allerdings gibt es da eine klitzekleine Kleinigkeit, die Sie an ihm stört. Das was er sagt, passt nicht so richtig zu dem, was er tut …
Vielleicht ist derjenige einfach nur ein wenig achtlos oder aber in Wirklichkeit tatsächlich einfach nur mittelmäßig. Vielleicht ist erste Lack auch schon ab und Sie sehen denjenigen schon so, wie er tatsächlich ist … Denn es ist einfach mal so, wenn es um den Aufbau einer wirklichen Beziehung geht, dann kommt es nicht darauf an, was die Leute sagen, sondern darauf, was Sie TUN.
Und genauso ist es auch mit Ihrer WordPress-Website und ganz besonders dann, wenn Sie gerade erst damit angefangen haben, zu bloggen. Denn dann können Sie noch gar nicht über WordPress reden und anderen sagen, wie toll es ist und erwarten, dass Ihnen das jemand abkauft. Damit dass klappt, müssen Sie erst einmal selber dafür sorgen, dass Ihre Worte mit Taten unterlegt werden. Sie müssen die bewährten Vorgehensweise erst einmal selber umsetzen!
Wenn Sie ein WordPress Einsteiger sind und diese bewährten, hilfreichen und sehr effektiven Techniken schon von Anfang an umsetzen, werden Sie deutlich früher die ersehnten Ergebnisse zu sehen bekommen.
Um Ihnen in dieser Situation zu helfen, werde ich in diesem Artikel und den folgenden jeweils eine dieser bewährten Vorgehensweisen vorstellen und Ihnen sagen, worauf es bei der Umsetzung hauptsächlich ankommt.
Hier ist die erste „bewährte Vorgehensweise für WordPress Einsteiger“:
Ihre Sidebar ist kein Abstellplatz
Sie kennen doch bestimmt dieses Gefühl, dass Sie manche Websites schon gar nicht mehr aufrufen mögen, weil Sie befürchten, dass Ihnen der ganze Müll, der sich da in deren Sidebar angesammelt hat, auf den Kopf fällt, oder?
Nun leider sehen sehr viele Sidebars in WordPress Blogs auch so aus. Vollgestopft mit Werbeanzeigen, Icons für die diversen Social Media Plattformen, Links zu Ihren neuesten Tweets, Fotos Ihrer Facebook-Fans und so weiter und so weiter. Vielleicht gibt es irgendwo in diesem ganzen Kram auch einen Link, auf den Ihre Besucher klicken SOLLEN, aber leider können die den gar nicht finden.
Und ein Link, den niemand findet, ist wie ein Link, den es gar nicht gibt.
Was Sie dagegen tun können? Nun, das ist ganz einfach – werfen Sie den ganzen Kram da raus und reduzieren Sie Ihre Sidebar auf das, was wichtig ist! Loggen Sie sich in den Admin-Bereich Ihres Blogs ein, gehen auf „Design – Widgets“ und werfen da alles raus, was nicht unmittelbar etwas für Ihr Geschäft bringt. Jedes Widget fliegt raus, das nicht dafür sorgt, dass sich Leute in Ihre Liste eintragen, Geld auf Ihr Konto überweisen oder etwas ganz bestimmtes tun, von dem Sie wollen, dass es getan wird!
Das war mein erster Tipp für WordPress Einsteiger. In der nächsten Folge geht es weiter mit Tipp No. 2.
Herzliche Grüße
Jürgen Schnick
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Hallo Herr Schnick,
ein Dankeschön für den interessanten Artikel…
Der sogar pünktlich zur gestrigen Bekanntmachung
meines WordPress-Blogs passt – nennen wir es Zufall
Ich zitiere Ihren Tipp:
“…werfen Sie den ganzen Kram da raus und reduzieren
Sie Ihre Sidebar auf das, was wichtig ist!”
Ja, da sind wir derselben Meinung!
Weniger ist wirklich mehr…
Und wenn alles noch schön seine Ordnung hat, kann ich
mich auf das Wesentliche viel besser konzentrieren…
Ich werde hier mal öfters vorbeischauen, um die nächsten
wertvollen Tipps zu lesen – Vielen Dank schon im Voraus!
Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay
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