Die Bedeutung einer guten Adressliste für Ihren Blog

Autoresponder zum Listenaufbau

Die Bedeutung einer guten Adressliste für Ihren Blog

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Blogging von Tag zu Tag populärer wird. Allerdings habe ich festgestellt, dass viele Leute, die einen Blog betreiben daran scheitern, Geld damit zu verdienen, weil sie eine Sache vernachlässigen.

© Roman Milert – iStockPhoto.com

© Roman Milert – iStockPhoto.com

In diesem Blogartikel geht es um den systematischen Aufbau einer Liste mit Emailadressen mit Hilfe eines guten Autoresponders.

Das Geld ist in der Liste

Was ist die allerwichtigste Sache im Online-Business? Das ist das Sammeln von Namen und Adressen (Emailadressen) in einer Datenbank. Wenn Ihnen nicht klar ist, was ich damit meine, dann sehen Sie sich meinen Blog an, da ist auf der rechten Seite ein kleiner Kasten, der Sie nach Ihrem Namen und Ihrer Emailadresse fragt. Das meine ich mit Adressensammeln.

Das Einsammeln der Kontaktdaten von Lesern und Besuchern Ihrer Website ist im Online-Business wirklich das wichtigste überhaupt. Die Größe Ihrer Datenbank entscheidet darüber, wie viel Geld Sie verdienen. Es gibt eine ganze Menge Anbieter von Autorespondern, mit denen Sie Adressen sammeln können.

Ein guter Autoresponder ist sein Geld wert

Ich empfehle Ihnen den Service von Flatrate-Newsletter.de einem Online-Service, der gegenüber anderen Lösungen den Vorteil hat, dass die versendeten Mails nur in sehr wenigen Fällen als Spam von den Internetprovidern eingestuft werden, weil Flatrate-Newsletter im direkten Kontakt mit den Providern steht und die Mails, die von dort kommen, nicht als Spam deklariert werden, was Ihnen bei einer selbst betriebenen Lösung schnell passieren kann.

Hier noch ein paar Tipps, wie Sie mehr Leads sammeln

1. Sie können eine sogenannte Squeeze-Page bauen, um die Kontaktdaten der Leute zu sammeln. Das ist der effektivste Weg für jede Art von Geschäft online
2. Sie können in Ihrem Blog ein kostenloses Produkt herausgeben, so wie ich es in meinem Blog mache
3. Sie können eine Website mit einer Expertenaussage bauen, um Kontaktdaten zu sammeln

Bitte merken Sie sich das folgende gut!

Das Einkommen, das Sie online machen können, ist direkt davon abhängig, wie groß Ihre Liste mit Kontaktdaten ist. Aber die nackten Zahlen sind nicht alles. Sie müssen auch wissen, ob die Leads in Ihrer Liste sich in Euros und Cent umwandeln lassen.

Sie finden ganz schnell heraus, ob sich Ihre Liste in Geld umwandeln lässt, indem Sie gelegentlich Werbelinks mit Affiliate-Produkten an die Adressen in Ihrer Liste schicken.

Jetzt sind Sie gefragt

Welche Erfahrungen haben Sie selber mit Autorespondern gemacht? Welchen Anbieter nutzen Sie und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Schreiben Sie jetzt einen Kommentar darüber!

Jürgen Schnick

Internet Marketing für schlaue Leute

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Juergen

Danke für die konstruktiven Hinweise, ja so ist das manchmal, man schreibt etwas und “vergisst” dann, es selber umzusetzen ;-) . Den Hinweis mit “dieser Website” habe ich rausgenommen, der gehörte da gar nicht hin. Und oben rechts in meinem Blog ist doch der Link zum Anmelden für den RSS-Feed und für die Emailliste … Gruß Jürgen

Gordon Bank

Hallo Jürgen, wir sind uns ja schon im Web2.0 über den Weg gelaufen. Eben sah ich bei twitter den Link zu diesem Artikel und bin ihm doch gleich mal hierher gefolgt, da ich mich mit diesem Thema zur Zeit ebenfalls eingehend auseinandersetze. Dieser Artikel bringt es sehr gut auf den Punkt (und ich wünschte ich hätte ihn schon viel eher gefunden). Er ist zwar schon ein paar Tage alt aber das Thema wird immer hochaktuell bleiben, solange es Marketing, E-Mails und das Internet als solches gibt.

Aber ich habe auch ein, zwei kleine Fehlerchen gefunden, die sich natürlich in nahezu jeden Blog einschleichen: oben rechts finde ich hier nun doch kein Eintragformular und im letzten Absatz ist “diese Website”, wo man noch mehr darüber erfahren könnte, leider nicht verlinkt.

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