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	<title>Kommentare zu: Eine Strategie für den Aufbau eines Netzwerks aus Nischen-Blogs</title>
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	<description>Hilfreiche Tipps für erfolgreiches Bloggen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 05:51:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Steven</title>
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		<dc:creator>Steven</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:22:37 +0000</pubDate>
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		<description>Was sind Nischen? Wozu brauche ich Nischen? Wie finde ich eine Nische? Erst wenn man diese drei Fragen beantworten kann, sollte man mit dem Geld verdienen anfangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind Nischen? Wozu brauche ich Nischen? Wie finde ich eine Nische? Erst wenn man diese drei Fragen beantworten kann, sollte man mit dem Geld verdienen anfangen.</p>
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		<title>Von: Gordon Bank</title>
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		<dc:creator>Gordon Bank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 21:24:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr schönes Motto, um darüber nachzudenken! Und ich freue mich darüber,  schon jetzt zu den regelmäßigen Lesern Deines Blogs zu zählen. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schönes Motto, um darüber nachzudenken! Und ich freue mich darüber,  schon jetzt zu den regelmäßigen Lesern Deines Blogs zu zählen. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende!</p>
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		<title>Von: Juergen</title>
		<link>http://www.erfolgs-blogging.de/blogkategorien/nische-finden/eine-strategie-fuer-den-aufbau-eines-netzwerks-aus-nischen-blogs/comment-page-1/#comment-940</link>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gordon, da sprichst Du ein wichtiges Thema an. Natürlich gibt es immer eine &quot;Optimal&quot; Version des Lebens, aber man muss damit auch umgehen können. Ich hatte vor Jahren mal ein sehr, sehr gutes Seminar, da sagte der Vortragende einen Satz, den ich nie vergessen werde und der mir zum Lebensmotto geworden ist: &quot;&lt;strong&gt;Wenn Du weißt, was Du tust, kannst Du machen, was Du willst&lt;/strong&gt;&quot; - das passt immer und es stimmt immer (jedenfalls für mich - ich lebe seit 20 Jahren danach).

Na klar kannst Du 2 Blogs betreiben (wenn Du weißt, was Du tust). Denn das bedeutet, dass Du 2x sehr guten Content liefern musst, dass Du 2 verschiedene Leserschaften &quot;bedienen&quot; musst, das Du ständig zwischen 2 völlig verschiedenen Welten hin und her springen musst und noch vieles mehr.

Daher habe ich mich entschieden, nur noch einen Blog zu &quot;bedienen&quot;, nämlich diesen hier und den will (und werde) ich in den nächsten Monaten und Jahren ganz nach vorne bringen und auf den werde ich mich komplett konzentrieren, dieser Blog bekommt jede Wochen einen richtigen fetten &quot;Linkbait&quot; und dann werden wir sehen, ob das funktioniert (ich bin da ganz sicher, dass es das tut). Und jeder meiner Stammleser, der das schon erkannt hat (und das sind schon einige), kann sich schon darauf freuen, in Zukunft noch mehr gute Informationen kostenlos von mir zu bekommen.

Und ein paar weitere Überraschungen habe ich auch schon in der Mache ...

Herzliche Grüße Jürgen Schnick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gordon, da sprichst Du ein wichtiges Thema an. Natürlich gibt es immer eine &#8220;Optimal&#8221; Version des Lebens, aber man muss damit auch umgehen können. Ich hatte vor Jahren mal ein sehr, sehr gutes Seminar, da sagte der Vortragende einen Satz, den ich nie vergessen werde und der mir zum Lebensmotto geworden ist: &#8220;<strong>Wenn Du weißt, was Du tust, kannst Du machen, was Du willst</strong>&#8221; &#8211; das passt immer und es stimmt immer (jedenfalls für mich &#8211; ich lebe seit 20 Jahren danach).</p>
<p>Na klar kannst Du 2 Blogs betreiben (wenn Du weißt, was Du tust). Denn das bedeutet, dass Du 2x sehr guten Content liefern musst, dass Du 2 verschiedene Leserschaften &#8220;bedienen&#8221; musst, das Du ständig zwischen 2 völlig verschiedenen Welten hin und her springen musst und noch vieles mehr.</p>
<p>Daher habe ich mich entschieden, nur noch einen Blog zu &#8220;bedienen&#8221;, nämlich diesen hier und den will (und werde) ich in den nächsten Monaten und Jahren ganz nach vorne bringen und auf den werde ich mich komplett konzentrieren, dieser Blog bekommt jede Wochen einen richtigen fetten &#8220;Linkbait&#8221; und dann werden wir sehen, ob das funktioniert (ich bin da ganz sicher, dass es das tut). Und jeder meiner Stammleser, der das schon erkannt hat (und das sind schon einige), kann sich schon darauf freuen, in Zukunft noch mehr gute Informationen kostenlos von mir zu bekommen.</p>
<p>Und ein paar weitere Überraschungen habe ich auch schon in der Mache &#8230;</p>
<p>Herzliche Grüße Jürgen Schnick</p>
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	</item>
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		<title>Von: Gordon Bank</title>
		<link>http://www.erfolgs-blogging.de/blogkategorien/nische-finden/eine-strategie-fuer-den-aufbau-eines-netzwerks-aus-nischen-blogs/comment-page-1/#comment-939</link>
		<dc:creator>Gordon Bank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 19:38:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgs-blogging.de/?p=1045#comment-939</guid>
		<description>Hallo Jürgen,
dein Artikel nimmt neben der Thematik auf einen wichtigen Punkt Bezug: nämlich die Notwendigkeit, sich über die Interessen der Zielgruppe klar zu sein, und diese über die eigenen zu stellen.

Natürlich ist ein Blog ein willkommenes Ventil, sich das eine oder andere von der Seele zu schreiben, aber ganz am Anfang - und ich verstehe das nach dem Lesen dieses Artikels mehr als zuvor - steht die Überlegung, was die Nische ist, an welche Leser man sich wendet. Und dass man diese Einteilung immer im Blick haben sollte.

Hier gilt es, einen klaren Schnitt zu machen zwischen persönlichen Anliegen und denen der Zielgruppe. Bleibt nur noch hinzuzufügen, dass diese Überlegungen vor dem Start des Blogs, ja überhaupt vor der Wahl des Domainnamens stattfinden sollten. 

Ganz knifflig dürfte die Entscheidungsfindung vor allem dann werden, wenn man unter seinem eigenen Namen einerseits seriöses, geschäftliches Publikum bedienen will (etwa Kontakte aus dem Netzwerk XING), andererseits gerade unter einer solchen Meinname-Domain überwiegend private Meinungen geäußert werden wollen, die durchaus im krassen Widerspruch zum geschäftlichen Image stehen können. Hier wird sich ein Schöngeist sehr schwer tun, will er sich die Freiheit seiner eigenen Meinung gegenüber den geschäftlichen Zwängen bewahren.

Ansonsten - bei entsprechend getrennten Domainnamen - sollte es doch okay sein, zwei Blogs - einen aus geschäftlichem Interesse und einen von privaten Vorlieben geprägten - zu betreiben. Man sollte Persönliches persönlich bleiben lassen, und in gewissen Kreisen nicht mit der Meinname-Domain hausieren gehen. Dumm nur, dass im Internet sowieso nichts lange geheim bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jürgen,<br />
dein Artikel nimmt neben der Thematik auf einen wichtigen Punkt Bezug: nämlich die Notwendigkeit, sich über die Interessen der Zielgruppe klar zu sein, und diese über die eigenen zu stellen.</p>
<p>Natürlich ist ein Blog ein willkommenes Ventil, sich das eine oder andere von der Seele zu schreiben, aber ganz am Anfang &#8211; und ich verstehe das nach dem Lesen dieses Artikels mehr als zuvor &#8211; steht die Überlegung, was die Nische ist, an welche Leser man sich wendet. Und dass man diese Einteilung immer im Blick haben sollte.</p>
<p>Hier gilt es, einen klaren Schnitt zu machen zwischen persönlichen Anliegen und denen der Zielgruppe. Bleibt nur noch hinzuzufügen, dass diese Überlegungen vor dem Start des Blogs, ja überhaupt vor der Wahl des Domainnamens stattfinden sollten. </p>
<p>Ganz knifflig dürfte die Entscheidungsfindung vor allem dann werden, wenn man unter seinem eigenen Namen einerseits seriöses, geschäftliches Publikum bedienen will (etwa Kontakte aus dem Netzwerk XING), andererseits gerade unter einer solchen Meinname-Domain überwiegend private Meinungen geäußert werden wollen, die durchaus im krassen Widerspruch zum geschäftlichen Image stehen können. Hier wird sich ein Schöngeist sehr schwer tun, will er sich die Freiheit seiner eigenen Meinung gegenüber den geschäftlichen Zwängen bewahren.</p>
<p>Ansonsten &#8211; bei entsprechend getrennten Domainnamen &#8211; sollte es doch okay sein, zwei Blogs &#8211; einen aus geschäftlichem Interesse und einen von privaten Vorlieben geprägten &#8211; zu betreiben. Man sollte Persönliches persönlich bleiben lassen, und in gewissen Kreisen nicht mit der Meinname-Domain hausieren gehen. Dumm nur, dass im Internet sowieso nichts lange geheim bleibt.</p>
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