Kennen Sie die 2 Sorten von Online-Käufern?
Hier kommen jetzt ein paar Informationen, die hoffentlich vor allem den Leuten helfen, die bisher noch nicht besonders viel Geld online verdient haben.
Es geht mir heute in diesem Artikel darum, dass Sie lernen richtig zu verkaufen, indem sie mit ihren Websites und Artikeln ganz gezielt das richtige Publikum ansprechen. Denn was nützen Ihnen Besucher auf Ihrer Website, die ganz etwas anderes wollen, als das, was Sie gerade zu bieten haben?
Es gibt nur zwei Sorten von Publikum
Es gibt für die Betreiber von Websites, die im Stil von Reviews arbeiten, also Anbieter von Affiliateprodukten, tatsächlich nur zwei verschiedene Sorten von Publikum. Vielleicht interessiert Sie dazu auch mein Artikel über gesundes Wachstum.
Das beste Publikum, das Sie mit Artikel-Marketing ansprechen können, sind Google-Sucher, die nach Reviews für Produkte suchen, bei denen sie sich schon sicher sind, dass sie sie kaufen wollen.
Alles was Sie noch tun müssen, nachdem Sie es geschafft haben, diese Art von Publikum auf Ihre Site zu bringen, ist ihnen die Nutzen Ihres Produktes zu zeigen und ihnen dann die Lösung verkaufen.
Der Grund, warum diese Strategie nicht funktioniert, wenn Sie ein anderes Publikum anlocken, nämlich eines, das noch versucht herauszufinden, welches Produkt es kaufen will, ist der, dass die danach trachten, zuerst ihre eigenen Probleme zu verstehen, bevor sie kaufen.
Die werden Ihre Seite lesen und zur nächsten Seite weiterziehen, weil sie jetzt noch nicht bereit sind, zu kaufen und erst noch mehr lernen wollen.
Welches Publikum sollen Sie denn nun ansprechen?
Wen targetieren Sie also und wie wollen Sie die dazu kriegen, Ihre Links anzuklicken?
Wenn Sie es auf die erste Gruppe abgesehen haben, die bereit ist, sofort zu kaufen und nur noch einen kleinen Schubs braucht, dann müssen Sie nichts weiter zu tun, als denen zu versichern, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben und ihnen einen Link zum Kaufen zeigen.
Wenn Sie aber die zweite Gruppe im Visier haben, dann sollten Sie Reviews mehrerer Produkte zur Verfügung stellen, aber dafür Sorge tragen, dass eines davon das mit Abstand beste Review bekommt, damit Ihre Leser die Illusion einer freien Wahl haben.
Natürlich werden sie Ihr bestes Review herauspicken, aber zeigen Sie ihnen, dass Sie ihnen mehrere Optionen zur Verfügung stellen, damit sie ihre erste Wahl damit vergleichen können.
Jürgen Schnick
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Hallo Jürgen,
alles gut und schön!
Wenn ich meine Kaufentscheidung noch absichern will, da ich nur den
“Schubser” noch brauche, dann beobachte ich an mir selbst:
Ich gehe z.B. zu Amazon und schaue mir die Rezensionen an. Nicht die mit 5
Sternen, sondern die mit 1-3 Sternen, da ich dort eine Kritik an dem Produkt
erhalte!
Positive Meinungen brauche ich dann nicht, sondern ich brauche Kritik an dem
Produkt, um meine Entscheidung zu kaufen zu untermauern.
Hier komme ich bei den normalen Affiliates nicht weiter, da diese mir nur
positive Meinungen geben, weil sie ja selbst an dem Verkauf beteiligt sind.
Leider habe ich noch wenig Affiliate – Seiten gefunden, wo auch kritische
Anmerkungen zu dem Produkt erwähnt wurden. Warum also sollte ich mir
diese ansehen?
Es wäre vielleicht eine gute Strategie, auch mal Affiliate-Seiten zu schreiben, die Rezensionen darstellen. Nicht nach dem Motto: “eBook ist Sch…” sondern
eine Besprechung mit den Für und Wider!
Viele Grüße
Bernd